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Letzte Änderung: 16.11.2014

 

Ahnen-, Familien- und Heimatforschung

Allgemeine Informationen mit besonderem Bezug auf die Region Kirchberg am Wagram

Falls Sie beim Lesen unserer Homepage Lust bekommen haben, sich ebenfalls der Familien- oder Heimatforschung zu widmen, habe ich hier Tipps für Sie zusammengestellt, wo Sie nach Daten suchen können.

Zuerst möchte ich einmal die drei Begriffe näher erläutern:

  • Ahnenforschung

Das sind die Vorfahren in gerader Linie, wie Eltern, Großeltern, Urgroßeltern u.s.w

  • Familienforschung

Hierbei handelt es sich um alle Verwandten, also auch die Geschwister der Eltern, Großeltern u.s.w., und deren Nachkommen.

  • Heimatforschung

Das ist die Erforschung der Geschichte Ihres Heimatortes bzw. dessen näherer Umgebung.

 

Familienforschung

Datenverwaltung:
Zuerst müssen Sie sich überlegen, wie Sie die Daten (und glauben Sie mir, es werden viele!) aufzeichnen wollen. Händisch ist dies sehr mühevoll. Im Internet gibt es einige gute, kostenlose Downloads. Ich arbeite mit http://www.ahnenblatt.de/ Diese Tabelle funktioniert sehr einfach. Die Ahnentafel sieht dann beispielsweise folgendermaßen aus:

 

Folgende Quellen können Sie zur Datensuche heranziehen:

Daten, die Sie selbst wissen

Tauf-, Heirats- und Sterbeurkunden
In diesen Dokumenten findet man oft Daten von bis zu drei Generationen.

Auskünfte von Verwandten
Ältere Verwandte sind eine gute Informationsquelle – es ist ganz interessant, sich auch einmal mit weiter entfernten Verwandten zu unterhalten, um alte Kontakte wieder aufzufrischen. Man erfährt dabei nicht nur reine Zahlen und Daten, sondern auch, was aus den verschiedenen Mitgliedern der weitläufigen Familie geworden ist – man kann in obiger Datei auch Beruf, Todesursache, Geburts- und Sterbeort und Fotos einfügen. Oder Sie schreiben - so wie ich - gleich Biografien der einzelnen Familienzweige.

Parten und Sterbebilder
Viele ältere Personen sammeln seit Jahrzehnten Parten und Sterbebilder. Aus dem Sterbedatum kann man das Geburtsdatum errechnen, um an anderer Stelle danach weiter zu suchen. Auch die Nachkommen sind oft detailliert ersichtlich.

Friedhöfe
Auf manchen Grabsteinen findet man Geburts- und Sterbedaten, die bei der Suche weiterhelfen können.

Für die Suche nach Verstorbenen in Wien können Sie folgende Seite verwenden: http://www.friedhoefewien.at/grabsuche_de

Ariernachweis
In machen Häusern gibt es noch Ariernachweise oder die Dokumente dazu. (Das war ein Dokument, das man nach dem Anschluss an Hitler-Deutschland brauchte, um nachweisen zu können, dass Eltern und Großeltern nichtjüdischer Abstammung waren.
Siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Ariernachweis

Matrikenbücher
Wenn Sie dies alles ausgeschöpft haben, sind Sie wahrscheinlich erst so richtig neugierig geworden. Dann führt Sie der Weg ins zuständige Pfarramt, um die dortigen Matrikenbücher einzusehen. Eines gleich vorweg: In Österreich hat man das Recht, seine Ahnen zu erforschen. Wenn es sich um Ihre direkten Vorfahren handelt, gilt auch das Datenschutzgesetz nicht. Sie müssen sich nun anhand der Daten, die Sie gesammelt haben, zurückarbeiten. Wenn Sie etwa das Geburtsdatum Ihres Großvaters haben, können Sie bei diesem Datum nachsehen und haben so die Namen und diverse Daten seiner Eltern. Mit dem Geburtsdatum Ihres Großvaters haben Sie auch einen Anhaltspunkt über den Zeitpunkt der Heirat Ihrer Urgroßeltern – und damit haben Sie auch schon deren Eltern gefunden.

Ganz so einfach, wie ich es jetzt dargestellt habe, ist es dann auch wieder nicht:

  • Ab einem gewissen Zeitpunkt wechselt die Schrift von latein auf kurrent. Um weiter in der Vergangenheit zurückzukommen, ist es unbedingt notwendig, diese lesen zu können. Dazu gibt es gute Tafeln im Internet und man bekommt schnell Übung, zumal sich die Worte oft wiederholen. Vor 1800 wurden die Bücher großteils in lateinischer Sprache geführt – doch auch hier wiederholen sich die Ausdrücke und man kann mit etwas Detektivarbeit über das Internet die Bedeutung herausfinden.
  • In früheren Zeiten wurde oft kein Index geführt. Da hilft nur Durchsuchen des Zeitraumes, in dem man die Daten vermutet.
  • Wenn die jeweilige Aktion (Taufe, Heirat, Begräbnis) in einer anderen Pfarre stattgefunden hat, müssen Sie ein guter Detektiv sein, oder der Zufall hilft Ihnen weiter. Oft werden Sie gleich in einer Nachbarpfarre fündig.
  • Schauen Sie, dass sie von Anfang an eine gute Ordnung halten, denn die Datensätze wachsen schnell (ich habe derzeit 4600 Vorfahren gespeichert und das ist wenig gegen andere, die schon seit Jahrzehnten forschen).

Suche über „matricula“
Einfacher geht es, wenn Sie Daten aus Wien, NÖ, OÖ, CSR, Polen, Diözese Passau suchen, denn diese Matriken sind im Internet kostenlos einsehbar. 
Link: http://icar-us.eu/cooperation/online-portals/matricula

FAMILIA AUSTRIA
Dieser ehrenamtliche Verein speichert Daten von Personen aus Matriken und anderen Quellen, um sie zugänglich zu machen. Vollen Datenzugang haben  allerdings nur Mitglieder. Mitarbeit in Form von Datenerfassung ist erwünscht.
Link: http://www.familia-austria.at/ 
 

Genteam
Eine weitere, kostenlose Seite ist folgende: http://www.genteam.at/

Auf dieser Seite finden Sie unter anderem

  • Ein Ortsverzeichnis, in dem Sie für jeden beliebigen Ort die zuständige Pfarre und Vorpfarren herausfinden können
  • Katholische, Evangelische und Jüdische Indices aus Pfarrbüchern
  • Sterbeanzeigen und Sterbebilder aus den beiden Weltkriegen
  • Alle Hauseigentümer zur Zeit des Franziszeischen Katasters in der Monarchie außer Ungarn. 

 

Staatsarchiv
Wenn Sie Informationen über die Herrschaftsverhältnisse Ihres Hauses haben wollen, sind Sie hier richtig. Sie brauchen allerdings eine schriftliche Bewilligung der jeweiligen Herrschaft (zumindest ist dies bei Grafenegg der Fall), um Einsicht nehmen zu dürfen. Um nicht unnötig nach Wien zu fahren, müssen Sie die Akten vorher telefonisch oder per e-mail anfordern, da in dem riesigen Archiv die Suche einige Tage bis Wochen dauern kann. Auch ist das Fotografieren nicht erlaubt. Sie können die einzelnen Seiten kopieren oder einscannen.
Link: http://www.oesta.gv.at/site/5170/default.aspx

 

Kriegsarchiv
Daten über Wehrdiensteinsätze Ihrer Angehörigen können Sie hier bekommen. Diese müssen Sie ebenfalls vorbestellen. Sie können auch suchen lassen, aber das ist sehr kostspielig.
Link: http://www.oesta.gv.at/site/5170/default.aspx

 

Google
Bei nicht alltäglichen Namen werden Sie oft auch im Internet fündig. So habe ich bei Eingabe einer Angehörigen Kontakt mit einem netten Herrn bekommen und wir haben die jeweils bereits erforschten Daten ausgetauscht.

In verschiedenen Foren können Sie als Anfänger Wissenswertes nachlesen oder selbst teilnehmen.
Aber Achtung: Es gibt auch Seiten, auf denen für Nachforschungen Kosten anfallen!

 

Heimatforschung

Seit ich mich mit meinen Ahnen beschäftige,interessiert mich auch, was zu deren Lebzeiten in meiner näheren Umgebung alles passiert ist, und wie die Leute gelebt haben. Ich habe dafür viele Quellen in Anspruch genommen. Hier eine Liste:

Dorf- und Gemeindechroniken

Jubiläumsschriften der Feuerwehr und anderer Vereine

Eigene Fotos
Wenn Sie Ihre Familienalben durchforsten, finden Sie Aufnahmen von alten und weniger alten Ereignissen im Dorf (vielleicht sogar mit genauem Datum), die Sie verwenden können.

Befragung und Fotos von anderen Dorfbewohnern
Ältere Bewohner geben Ihnen gerne Auskunft über frühere Ereignisse und haben oft auch Fotos aus früheren Tagen.

Pfarrchroniken
Hier findet man (je nach Schreibfreudigkeit des jeweiligen Schreibers) Daten über Naturereignisse wie Hochwässer, Witterungsverhältnisse, Brände, Kriegsereignisse, Ernteerträge etc.

Schulchroniken
Da alle kleinen Schulen in den 70er-Jahren aufgelassen wurden, befinden sich die jeweiligen Chroniken, wenn Sie Glück haben, in den daraus zusammengelegten Volksschulen.

Matrikenbücher
Ab 1780 bis etwa 1800 mussten diese für jedes Dorf getrennt geführt werden. Hier finden Sie einen Großteil der Bewohner Ihres Dorfes zu jener Zeit auf schnelle Art und Weise.

Bücher
Es kann sein, dass es alte Heimatbücher Ihrer Gegend gibt. Im Bereich Kirchberg am Wagram sind dies u.a. folgende Bücher:

  • Wilhelm Simlinger: Aus der Vergangenheit von Kirchberg, Altenwörth, Bierbaum a. K., Königsbrunn und alle dazugehörigen Gemeinden, Kirchberg 1958
  • Ing. Franz Mann: Was sagen uns die Flurnamen im Bezirk Kirchberg am Wagram
  • Schriften von Herrn Otto Fandl
  • Schriften von Herrn Lehrer Ludwig Piffl aus Neustift

Des Weiteren:

  • Franz Xaver Schweickhardt: Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens, Wien 1835 http://www.liesing.at/laab/Carola/schweickh-00.html.htm#
  • Max Vanca war von 1910 – 1923 Direktor des NÖ Landesmuseum und des NÖ Landesarchivs und hat im Zuge dessen etliche Schriften veröffentlicht.
  • Handbuch für Heimat- und Familienforschung in Niederösterreich. Dieses erhalten Sie im NÖ Landesarchiv oder im Buchhandel. In diesem Buch erhalten Sie einen Überblick, welche Akten Sie im NÖ Landesarchiv einsehen können.
  • Gebhard König: Mappae Austriae Inferioris: Eine Sammlung alter Landkarten, Niederösterreich betreffend. Viele davon befinden sich im Besitz der Kartensammlung der NÖ. Landesbibliothek.
  • Helmuth Feigl: Die NÖ Grundherrschaft
  • Otto Biak: Geschichte der Stadt Tulln
  • Urkunde und Geschichte. Niederösterreichs Landesgeschichte im Spiegel der Urkunden seines Landesarchivs: Falls die Entstehungsgeschichte Ihres Dorfes weit in die Vergangenheit zurückreicht, können Sie hier fündig werden.
  • Gustav Winter: Nö Weistümer, 1884 – 1913, Wien
  • Heimatkalender des Tullner Bezirkes
  • Bauernbundkalender: Hier findet sich jedes Jahr ein interessanter Bericht über das bäuerliche Leben in früherer Zeit, wie etwa: Die Einführung der Kartoffeln in NÖ, das Inleutwesen oder über die Ziegelschläger etc.

     

Gemeindeamt

  • In den Gemeindeämtern liegen teilweise noch Akten und Protokolle der früheren kleinen Gemeinden, in die Sie Einsicht nehmen können.
  • Von größeren Bautätigkeiten wie Kirchenumbauten etc. finden Sie dort Akten.
  • Der derzeitige Einwohnerstand ist abfragbar.

Heimatmuseum
In Heimatmuseen Ihrer Umgebung können Sie Alltagsgegenstände von früher, aber auch alte Dokumente besichtigen, bzw. von den Betreibern weiterführende Informationen bekommen.

Andere Heimatforscher
Wenn man einmal mit dem Forschen angefangen hat, findet man immer neue Personen in der näheren Umgebung, die sich mit demselben Thema beschäftigen und mit denen man in regen Gedanken- und Datenaustausch treten kann.

NÖ Landesbibliothek
Ihr Schwerpunkt liegt auf den Gebieten Geschichte und Landeskunde. Sie können sich benötigte Bücher vor Ort ansehen, fotografieren (€ 10,-- Gebühr pro Tag) oder ausborgen, z.B. auch die oben erwähnten. Am besten sehen Sie vorher auf der Homepage nach und schreiben eine Liste der gewünschten Bücher.
Hier befinden sich auch ziemlich alle Heimatbücher und Ortsbeschreibungen von Niederösterreich.

NÖ Landesbibliothek, Karten- und Bildersammlung
Hier können Sie unbürokratisch Einblick in diverse alte Karten (mit Schwerpunkt NÖ) nehmen oder Bilder und Ansichtskarten heraussuchen lassen. Man scannt gewünschte Kartenteile oder Bilder ein, die Sie dann gegen eine Gebühr zugesandt erhalten.
Link für beide letztere: http://www.noelb.at

NÖ Landesarchiv
Dort gibt es eine Fülle an Daten, die nur darauf warten gesichtet zu werden. Sie müssen nur wissen, wonach Sie suchen wollen. Unter anderem finden Sie dort:

  • Fragebögen Gemeinden 1945: Anhand eines Fragebogens wurde in allen Gemeinden Niederösterreichs die Ereignisse um das Ende des 2. Weltkrieges abgefragt.
  • Fragebögen Pfarrämter 1945: Ein ähnlicher Fragebogen wurde von der Kirche ausgegeben, die Beantwortung betrifft aber meist den Pfarrort und nicht die kleinen Orte.
  • Vom Franziszeischen Kataster gibt es jede Menge Daten, nämlich die Karten (Mappenblätter), den Kataster mit den Eigentümern der Grundstücke und der Grenzbeschreibung, die Schätzungsoperate, in denen jeder Ort detailliert beschrieben und die einzelnen Grundstücke bewertet wurden.
  • Topographische Tabelle von 1817
  • Heimatkundliche Fragebögen (Erstellung 1926): Hier wurde (meist vom Lehrer) anhand eines Fragebogens über die Geschichte, Kulturdenkmäler oder alte Schriften, die im Dorf vorhanden waren, Auskunft erteilt.
  • Entschuldungs- und AufbauaktenNach dem Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland wurden die Schulden der einzelnen Bauernhöfe erhoben, diese wuden von den Banken und vom Staat übernommen und es wurden langfristige Rückzahlungspläne ausgearbeitet, um die Höfe zu erhalten. Diese Daten, sofern Sie nicht Ihre eigenen Vorfahren betreffen, sind natürlich sehr diskret zu behandeln – ein zuständiger Referent klärt Sie darüber auf.
  • Sicherheitsberichte der Bezirkshauptmannschaften 1941-1945
  • NÖ und Ö Amtskalender: Die Bände von 1865 bis heute stehen in einem Regal im Lesesaal zur Entnahme. Hier finden Sie von allen Gemeinden Niederösterreichs seit 1865 (mit nur wenigen Fehlexemplaren, vor allem während des 2. Weltkrieges) die Bürgermeister, den Gemeinderat und weitere Angaben zu jeweiligen Ort.
  • Chroniken und Beschreibungen diverser Orte: Diese findet man ebenfalls im Lesesaal.
  • Blätter für Landeskunde: Diese befinden sich gebunden im Lesesaal oberhalb der Ortschroniken.

Am besten fahren Sie mit einer Liste der von Ihnen gewünschten Daten nach St. Pölten, anhand derer die einzelnen Aktenbündel oder -Kartons innerhalb kurzer Zeit in den Lesesaal gebracht werden. Die Gebühr für Fotoaufnahmen betragen € 10,-- pro Tag.

Link: http://www.noe.gv.at/Bildung/Landesarchiv-.html

In der Außenstelle des NÖ Landesarchives in Bad Pirawarth findet man, soweit noch vorhanden, die Grundbücher aus früherer Zeit. Hier finden Sie die Besitzverhältnisse von Häusern und Äckern Ihrer Vorfahren. Außerdem können Sie feststellen, wem die Häuser vorher gehört haben. Auch hier gelten dieselben Regeln wie im Haupthaus in St. Pölten.  Tel. Nr.: 02574-3135

 

Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
Hier werden die Karten und die Beschreibungen des Franziszeischen Katasters (siehe unter Kartenwerke) aufbewahrt. Für jeden Ort gibt es bis zu 4 Mappen mit den verschiedenen Ausführungen der Karten. Am besten ist es, vor Ort die Blätter auszusuchen, die man eingescannt haben will. Dies funktioniert sehr unbürokratisch während der Öffnungszeiten. Die CD-ROM wird in 1 – 2 Wochen zugesandt. Die Preisliste findet sich auf der Homepage – siehe weiter unten. Die Beschreibungen, Grenzbeschreibung und die Besitzverhältnisse der Bauparzellen und Ackergrundstücke kann man sich im A3-Format um 50 Cent pro Stück vor Ort selbst kopieren.
Link: http://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,1604790&_dad=portal&_schema=PORTAL

 

Österreichisches Staatsarchiv

Kriegsarchiv im Staatsarchiv
Im Kriegsarchiv befinden sich die Karten der Josephinischen Landesaufnahme. Den benötigten Ausschnitt können Sie vor Ort suchen. Sie erhalten, je nach Wunsch eine CD-ROM mit dem Scan oder eine gedruckte Karte zugesandt – Dauer 1 – 2 Wochen. Die Veröffentlichung von Karten und Teilen davon ist streng geregelt und ziemlich teuer. Auf der Homepage finden Sie eine detaillierte Kostenaufstellung.
Link: http://oesta.gv.at/site/4938/default.aspx

 

Bundesdenkmalamt
Hier erhalten Sie Informationen über Ausgrabungen und frühgeschichtliche Funde. Für unsere Gegend ist die Außenstelle in Krems zuständig. Nach einer e-mail bekommt man einen Termin und erhält in der Gozzo-Burg in Krems die gewünschten Daten. Jedes Jahr erscheint ein Buch über die Ausgrabungen des letzten Jahres. Am PC wird der Eintrag gesucht, den man sich einfach fotografieren kann.

Link:http://www.bda.at/
Außenstelle Gozzoburg 
3500 Krems Hoher Markt 11
Tel. 0676/88325263

 

Österreichische Nationalbibliothek
Zur Benützung braucht man eine Berechtigungskarte, die pro Jahr € 10,-- bzw. pro Tag € 1,50 kostet. Die bestellten Werke liegen innerhalb von drei Stunden bereit, können aber auch vorab von zu Hause aus bestellt werden.
Link: http://www.onb.ac.at/

 

Diplomarbeiten
Es gibt eine Menge Diplomarbeiten, die sich mit Niederösterreich, bzw. dem Tullner Raum beschäftigen, sei es in geschichtlicher oder naturkundlicher Hinsicht. Diese finden 


Universitätsbibliothek
In der Universität am Ring gibt es zwei verschiedene Bibliotheken, und zwar die Universitätsbibliothek und die Bibliothek des Institutes für österreichische Geschichte. Um sich eine bestimmte Arbeit ausheben zu lassen, ruft man am besten vorher an. Das Ausheben und Lesen ist kostenlos, Kopien muss man bezahlen.
Link: http://www.univie.ac.at/

 

Internetseiten
Zusätzlich zu den bereits erwähnten Seiten finden Sie hier Informationen

  • Google oder andere Suchmaschinen
  • Wikipedia
  • http://www.monasterium.net/: Hier finden Sie digitalisierte historische Dokumente.
  • Österreichsiche Nationalbibliothek: http://www.onb.ac.at/
  • Auf der Seite http://anno.onb.ac.at/ der Österreichischen Nationalbibiliothek können sie in Zeitungen blättern und Orts- oder Familiennamen abfragen.
  • Bei Eingabe „Antiquariat + Buchname“ erhalten Sie Bezugsquellen für alte Bücher Ihrer Umgebung.

 

Maria Knapp
Jänner 2012