Gasthäuser in Altenwörth

 

Erklärung: In Altenwörth haben sich im Laufe der Jahrhunderte die Hausnummern zweimal geändert. Nach der ersten Vergabe im Jahr 1771 blieben sie ca. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts bestehen, danach wurden Straßennamen eingeführt wurden. Im Titel jedes Gasthauses steht die aktuelle Nummer, darunter die vorhergehenden. 

 
 
Altenwörth, Hauptstraße 3
 
Gasthaus Walzer
„Zum grünen Baum“
 
Alte Nummer:  13
Neuere Nummer:  27
 
Der Bauer/Hauer Josef Hof erwirbt 1769 mit sein Gattin Theresia geb. Leth das Haus. Sie stirbt 1782. Ab 1783 ist Josef Hof alleine angeschrieben, obwohl er noch zwei Mal geheiratet hat. Im selben Jahr verkauft er das Haus aber in Magdalena Holloger. Er stirbt 1807 aber in diesem Haus.
 
1783 erwirbt Maria Magdalena Holloger (geb. Dürmayer) das Anwesen. Sie war in erster Ehe mit dem gräflichen Revierjäger Franz Müller aus Neu Aigen verheiratet, sie selbst war vor der Ehe Beschließerin in Grafenegg. Nach dem frühen Tod ihres Mannes heiratete sie den aus Groß Weikersdorf stammenden Franz Holloger, der 1802 Miteigentümer wird.
 
In der Pfarrchronik Altenwörth findet man eine Preisaufstellung aus dem Jahr 1787 für verschiedene Waren, die zu jener Zeit gängig und für die Bevölkerung wichtig waren: 
Den 9. Jänner wurde ich Andreas Riegler mit meiner geliebten Ehegattin Katharina in der hiesigen Pfarrkirche durch Hochwürden Herrn Pfarrer Gasser copuliert. Darauf folgte das Ehrentraktamentl (= Hochzeitsschmauß) bei Herrn Franz Holloger, Gastwirt hier, im Beisein des Herrn Ferdinand Stampfl und Herrn Josef Hof und etlichen anderen Freunden. An Unkösten 18 fl 26 kr.--. Den Artikel siehe hier.
 
1803: Magdalena stirbt mit 55 Jahren an der Wassersucht.
1804 heiratet Franz Holloger Anna Schwicker aus Oberrohrbach, die Miteigentümerin wird.
 
1805 wird Franz Holloger bei der Versteigerung von Kirchengründen genannt.
 
1813 stirbt Anna Holloger mit 41 Jahren, 1814 heiratet der Witwer Anna Maria Ertl, noch im selben Jahr stirbt der nun als Hauer bezeichnete Franz Holloger mit 66 Jahren in Altenwörth 18. Von den Kindern des Franz Holloger ist eines 20 Jahre alt geworden, alle anderen sind im Kindesalter verstorben.
 
Bereits 1808 kaufen Josef Priborsky und Theresia geb. Danzinger das Gasthaus. Woher sie stammten, konnte noch nicht geklärt werden.

1832 stirbt Joseph Priborsky, noch im selben Jahr stirbt auch sein Gattin. Das Paar hatte fünf Kinder von denen vier das Erwachsenenalter erreichten. Sohn Johann übernahm 1832 kurzzeitig das Anwesen, bevor er es 1833 an Anton Kohlbauer verkaufte. Er heiratete nach Grafenwörth.
 
1833 kaufen Anton Kollbauer (um 1797-1881) und Juliana geb. Florl (geb. um 1794), das Gasthaus. Sie stammen beider aus Trübensee und waren dort Hauer.
 
1850 übernimmt Sohn Johann Kollbauer das Gewerbe. Er heiratet 1861 Katharina Grill aus Neustift. Er wird zu diesem Zeitpunkt schon als Fleischhauer in Altenwörth 13 ausgewiesen 1874 stirbt er mit nur 47 Jahren am Schleimschlag, seine Witwe führt die Geschäfte weiter.
 
1874 heiratet sie mit 40 Jahren des 26-jährigen Gastwirtsohn Ignaz Nowotny aus Grafenwörth und lässt ihn 1875 auf das Grundstück mit anschreiben.
 
Einladung zum X. Feuerwehrtage für den 23. September 1894, in Herrn Nowotny’s Gasthaus um 4 Uhr Nachmittags in Altenwörth a.d.D.
(Feuerwehr-Signale vom 20.9.1894)
 
Aus der Ehe mit Ignaz Nowotny gehen drei Kinder hervor. Zwei Mädchen sterben im Kindesalter, Sohn August Nowotny (geb. 1877) heiratet 1904 Johanna, die Tochter des Freihofbesitzers Anton Söllner aus Kollersdorf. Sie übernehmen gemeinsam das Gasthaus.
 
 
Ignaz Nowotny war zeitweise Mitglied des Gemeinde- und Ortsschulrates.
 
Aus einem Bericht über einen Ruderbewerb: ... In Altenwörth wurde nach einem kurzen Bade – das Wasser war sehr frisch – die Mittagsstation gemacht. Im Nowotny’schen Wirtshause wussten die Leute zu berichten, dass Ruderer mit rothen Kappen Vormittags angelegt hätten und bald stromaufwärts weitergefahren seien.
(Allgemeine Sport-Zeitung, 1900)
 
(Liedertafel): Am 4. Juli 4 Uhr nachmittags findet in Herrn Nowotny’s Gasthaus eine Liedertafel des Gesang- und Musikerchors Altenwörth-Gigging mit Tanzkränzchen statt. Eintritt 60 H., Tanzkarte 1 K.
(Österreichische Land-Zeitung vom 26.6.1909)
 
Das 25jährige Dienstjubiläum des Schulleiters Anton Bachner wurde im Gasthaus Nowotny gefeiert: In Nowotny’s Gasthaus entwickelte sich ein recht fröhliches Leben.
(Schulchronik Altenwörth)
 
 
 
Um 1946 verpachtete die Familie Gasthaus und Fleischhauerei an Josef Wunderer, der beide eine Zeit lang betrieb. Nach dem Krieg – Herr Wunderer kam spät aus der Gefangenschaft nach Hause – wollte die Familie das Anwesen kaufen. Da aber Herr Nowotny dies nicht wollte, zog die Familie nach Limberg, um dort ein Gasthaus mit Fleischerei zu erwerben.
 
Das Ehepaar Nowotny hat keine Kinder gehabt. Am 1.1.1954 übernimmt daher Neffe August Walzer (geb. 1914 in Kollersdorf) das Gasthaus, 1957 wird seine Gattin Johanna, geb. Hackl, mit angeschrieben. Sie betrieben die Gaststätte bis 1964.
 
Danach haben Helmut Lohner und Familie Klinger das Gasthaus in Pacht.
 
Vom 1.4.1970 bis 1.4.1975 wird es von Karl Werner betrieben.
 
Ab 1975 wird es nochmals von August Walzer selbst betrieben, später – bis 1981 von Johann Freistätter. 1981 wird das Haus an Private verkauft und renoviert.
 
 
 
Altenwörth, Donaustraße 3
 
Gasthaus Einwögerer
 
Alte Nummer: 19
Neuere Nummer: 35
 
Laut Franziszeischem Kataster wohnte hier um 1820 der Kleinhäusler Andre Jamek. 1858 erwarben der aus Hafelsreith bei Persenbeug stammende Joseph Fierlinger und seine Frau Barbara im Zuge einer Lizitation das Anwesen. 1862 wird bei einem Hochwasser das Fierlingersche Wirtshaus in der Pfarrchronik erstmals erwähnt.
 
Über 100 Jahre lang lebten Vertreter der Familie Fierlinger in Altenwörth. Sie brachten es zu Wohlstand und Ansehen. Sie besaßen eine Holzhandlung, ein Gasthaus und weitere Häuser. Die Familie dürfte das Gasthaus nicht immer selbst bewirtschaftet haben.
 
Um 1868: Anton Gansler ist Bestandwirt (Pachtwirt) in Altenwörth 19.
 
Um 1895 sind Franz und Anna Makowitzka in den Pfarrmatriken als Pächter genannt,
 
1902: Josef Dreier.
 
Gasthaus Fierlinger
 
 
1901 starb Joseph Fierlinger mit 76 Jahren. 1914, ein Jahr nach seiner Hochzeit, stürzte sein Sohn Leopold Fierlinger so unglücklich vom Wagen, dass er verstarb. Tochter Maria wurde nach seinem Tod geboren.
 
Um 1902 übernahm das aus Kalkgrub in der Pfarre Kottes stammende Ehepaar Alois und Franziska Einwögerer das Gasthaus vorerst in Pacht, 1918 kaufte es Franziska Einwögerer der Witwe Maria Fierlinger ab.
 
Die Feuerwehr Altenwörth hielt am 19. Februar in Frau Fierlingers Gasthaus ihren Ball ab, der so stark besucht war, wie noch nie zuvor. Die zahlreich erschienenen Gäste unterhielten sich bis in die Morgenstunden vortrefflich. Die Veteranenkapelle Erzherzog Ferdinand spielte unter Kapellmeister Herrn Haslinger flott zum Tanz auf.
(Österreichische Land-Zeitung vom 4.3.1905)
 
Von der Dampfschiffhaltestelle und anderem. Vor Jahren schon hat Gastwirt Einwögerer in der Gemeindevertretung den Antrag gestellt, man möge doch Schritte unternehmen, damit wir wieder eine Dampfschiffhaltestelle bekommen. Altenwörth hatte nämlich schon einmal eine, die dann aufgelassen wurde. Und so müssen wir nach Kirchberg wandern oder mit der Zille nach Zeiselmauer zur Dampfschiffstation fahren, wenn wir fortwollen. Leider hat der Antrag die Zustimmung der meisten Herren nicht gefunden, welche auf dem Standpunkt stehen: ‚Wir brauchen keine Dampfschiffstation!‘ Man sollte es wirklich nicht glauben, angesichts der Tatsache, daß heutzutage der kleinste Ort eine Bahnverbindung oder eine Schiffsverbindung anstrebt, denn beide bringen neues Leben, Entwicklung und Geld in die Gemeinde. Es haben eben einzelne Herren ganz merkwürdige Ansichten, wie man sich auch deshalb gab sehr aufregte, weil kürzlich sich einige Rekruten, welche demnächst einrücken müssen, im Gasthaus Einwögerer unterhielten und dabei etwas über die Polizeistunde blieben. Mancher von ihnen wird in einigen Monaten nicht mehr unter den Lebenden weilen und gleichwohl mißgönnt man ihnen die letzte vergnügte Stunde. Oder vergönnt man dem Gastwirt den Absatz einiger Liter Bier nicht? Fast schein es so, sonst könnte man nicht meinen, daß Gastwirt Einwögerer Schuld daran sei, daß es am 2. D. etwas hagelte, denn er habe gestattet, daß am letzten Sonntag ein Ringelspiel vor seinem Gasthaus spielte. Man scheint wirklich zu wollen, daß Altenwörth immer kleiner und kleiner wird, bis der Donausand uns zudeckt und man nach hundert Jahren auf die Stelle wo Altenwörth jetzt steht, mit den Worten zeigen kann: ‚Hier lag Altenwörth, das heute noch eine blühende Gemeinde sein könnte, wenn so viele ihrer Mitbürger nicht Gegner des Fortschrittes und der Entwicklung gewesen wären.
(Österreichische Land-Zeitung vom 20. 5.1916)
 
Prügelei. Kürzlich entstand in Herrn Alois Einwögerer’s Gasthaus zwischen Flössern und Sandführern Streit und Rauferei, wobei der Gastwirt von dem Flösser Johann Brader aus Marbach geschlagen und in den linken Daumen gebissen wurde. Doktor Jarosch konstatirte an ihm vier Verletzungen. Gegen den Schuldigen wurde die Anzeige erstattet.
(Österreichische Land-Zeitung vom 13.1.1960)
 
Sohn Franz Einwögerer, der 1930 Adolfine, die Tochter des Försters Karl Slama heiratete, übernahm 1931 den Betrieb.
 
 
  
Vor dem zweiten Weltkrieg war das Gasthaus ein beliebter Paddlertreff.
 
 
 
 
 
Ansichten von Altenwörth, rechts oben Einwögerer‘s Gasthaus 
 
  
von links: Alois und Franziska Einwögerer, Berta Mazzuchelli mit Sohn Ludwig
 

Das Gasthaus Einwögerer von der Donau aus gesehen, 1936
 
 
Gasthaus Einwögerer, im Vordergrund der Holzlagerplatz der Familie Hametner
 
Ab 1963 folgte Tochter Irmgard Einwögerer als Wirtin.
 
Bis in die 1960er Jahre war der Gasthof ein beliebter Treffpunkt von Ruderern. Das Gasthaus lebte hauptsächlich von den Ausflüglern am Wochenende. Auch Fremdenzimmer wurden vermietet. Große Einnahmen erzielte man bei Veranstaltungen wie Totenmählern, Sportler-Weihnachtsfeiern, Sparvereinsauszahlungen und Jagdveranstaltungen.
 
Das Verhältnis zum gegenüber liegenden Gasthaus Hametner war ein sehr gutes. Beide hatten jeweils Gedecke für 60 Personen. Bei größeren Veranstaltungen halfen sie sich gegenseitig aus. Mit der Pensionierung von Irmgard Einwögerer im Jahr 1995 endete der Betrieb.
 
 
Ein stiller Zecher unter der Laube
 
 
Altenwörth, Donaustraße 4
 
Gasthaus Hametner
 
Alte Nummer: 37
Neuere Nummer: 36/37
 
Zur Zeit der Erstellung des Franziszeischen Katasters im Jahr 1822 war die Flur mit dem Namen Heinrichswirth oder Heinrichswörther Au noch unbesiedelt. Erst später wurden dort Grundstücke parzelliert und Häuser errichtet, wie man an den nachträglichen Änderungen erkennen kann. Eine Karte siehe hier. (Beim rechten Haus auf grauem Grund handelt es sich um das spätere Gasthaus Hametner, daneben im grünen Bereich um das spätere Gasthaus Fierlinger/Einwögerer.)
 
Eigentümer des Anwesens war um 1830 das Schiffmüllerehepaar Michael und Barbara Bsteh.  Wie aus diversen Einträgen in den Pfarrmatriken hervorgeht, lebten auch Inwohner mit ihren Familien auf dem Anwesen.
 
Als erster Gasthauspächter wird 1859 Franz Kanaufnik genannt.
 
1870 erwarb der Holzhändler Franz Feninger den Besitz, der 1875 an seine Witwe Eleonora und ihren zweiten Gatten Franz Hametner überging. Nach dem Tod seiner Gattin, wird ab 1896 seine zweite Gattin Josefine Mitbesitzerin.
 
Die Pächter Rudolf und Franziska Aigner werden in den Pfarrmatriken in den Jahren 1887 bis 1896 genannt.
 
Um 1903 wird Josef Hoch als Pächter angegeben.
 
1908 übernahm Anton Hametner sen. den Besitz. Das Gasthaus wurde aber zeitweise verpachtet.
 
Bis etwa 1940 war das Gasthaus an Josef Deifl verpachtet.
 
Im Zuge einer Rettung vor dem Ertrinkungstod wird das „Teufelsche Gasthaus“ 1909 als Übernachtungsort erwähnt. Siehe hier.
 
Später führte Frieda Hametner das Gasthaus bis zu ihren Pensionierung.
 
Das große Areal das Gast- und Wirtschaftshauses diente auch als Lagerplatz für die Holzhandlung der Familien Feninger und Hametner.
 
      
Anton Hametner und Maria geb. Schocher
Übergabe der Holzhandlung, 1908
 
 
   
Frieda Hametner (rechts) beim Gasthauseingang
Anton Hametner im Hof des Gasthauses
 
 
Geführt von Frieda Hametner, vielen besser als "Friedatante" bekannt, war es der Treffpunkt vieler guter Gäste. Bekannt waren die Treffen der drei "Donaufürsten", und des legendären Pfarrers Karl Berthold. Direktor Ludwig Riediger führte im Saal des Gasthofes mit Kindern und später auch mit Erwachsenen Theaterstücke auf, die alle volle Erfolge wurden. Frieda Hametner ist seit 1984 in Pension.
(Kirchberg am Wagram - Lebensqualität am Land, 1998, OSR Anton Payer)
 
 
 
 
 
Das Gasthaus Hametner im Wandel der Jahre
 
 
Im Gasthaus Hametner, 1963
Franz Magerl (Sachsendorf), Johann Trotzka, Johann Spielvogel, Richard Ploiner (Sachsendorf),  Leopold Engelberger (Lehrer in Winkl), Sägewerksbesitzer Anton und Leopoldine Hametner, Josef Weidemann, ?, und Johann Ertl
 
 
Der Gasthof verfügte im Obergeschoß über einige Fremdenzimmer, im später angebauten Saal fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Geburtstags-feiern und Ehrungen, wie die Ernennung von Landesrat Johann Waltner zum Ehrenbürger im Jahr 1960 oder von Schulleiter Ludwig Riediger im Jahr 1965, fanden hier statt. 1967 wurden während der Innenrenovierung der Kirche die Sonntagsgottesdienste im Saal des Gasthofes abgehalten, ebenso viele kirchliche Festlichkeiten wie etwa 1975 das Festmahl anlässlich der Visitation von Weihbischof Dr. Karl Moser. Der Altentag der Pfarre wurde 1978 erstmalig am Nachmittag des Fronleichnamstages mit einer Hl. Messe eröffnet, nachher versammelten sich die Senioren zur Feier im Gasthof. Auch der Musikverein Kollersdorf-Sachsendorf gab hier zahlreiche, gut besuchte Konzerte.
Um 1987 wurde der Gasthof an Alfred und Elisabeth Eschenlohr verpachtet. Danach hielten sich wechselnde Pächter jeweils nur kurze Zeit. Heute ist das Anwesen ungenützt.
 
 
Das ehemalige Gasthaus Hametner, 2018
 
 
 
Weitere Gasthäuser, die in Dokumenten Erwähnung fanden:
 
Um 1869: Josef Stoiber ist Gastwirth am neuen Wirtshaus Nr. 39, Altenwörth – heute Donaustraße 5.
 
Um 1877: Franziska Pfaller war Gasthauspächters-Ehegattin in Altenwörth 43 – das ehemalige Försterhaus, Hauptstraße10. Das Ehepaar kaufte später das Haus Nr. 18 in Winkl und errichtete dort ein Gasthaus.
 
 
 
Quellen:
Grundbuch BG Kirchberg am Wagram, 1/5, fol.25, NÖ Landesarchiv, Außenstelle Bad Pirawarth.
Pfarrmatriken Altenwörth
Pfarrchronik Altenwörth
Operate zum Franziszeischen Kataster 17, NÖ Landesarchiv, St. Pölten.
Information von Irmgard Einwögerer
Informationen von Frau Edith Kainberger
 
 
Fotos und Ansichtskarten:
Herbert Eder, Kollersdorf; Erich Trezmüller, Gigging; Edith Kainberger, Altenwörth; August Walzer, Altenwörth; Elfriede Hametner, Gigging; Gertrude Mazzuchelli, Altenwörth; Anton Halmer, Mitterstockstall; Maria Knapp, Winkl
 
 
 
März 2021
Maria Knapp