Kirche zum Hl. Andreas

 

 

 

Letzte Änderung: 17.11.2014

 

Geschichte 

Altenwörth wird oftmals mit Sigmaresweret in Verbindung gebracht, was aber – genauso wie bei allen anderen vermuteten Standorten – nicht sicher nachgewiesen werden kann. Es ist nicht überliefert, wann die erste Kirche gebaut wurde. In einem Passauer Zehentverzeichnis aus dem Jahr 1230  wird Altenwörth als zur Pfarre Kirchberg am Wagram gehörig angeführt. 

Im Jahr 1433 wird nach dem Gedenkbuch der Pfarre Altenwörth ein Pfarrer Ulrich, danach Pfarrer Erhard Pruness genannt. Altenwörth war in dieser Zeit dem Stift Göttweig zehentpflichtig. Das Stift sorgte auch für die Seelsorge noch heute heißt ein Feld unterhalb des Dorfes in Richtung Winkl das Köttweinfeld. In der Zeit der Reformation hatte Altenwörth keinen eigenen Priester. 

Bei Göttweig verblieb Altenwörth bis 1715. In diesem Jahr kam Altenwörth durch Tausch zur Herrschaft Grafenegg, wodurch das Patronatsrecht über die Kirche von Altenwörth der Herrschaft Grafenegg überlassen wurde. Von jetzt an fiel die Seelsorge wieder der Pfarre Kirchberg am Wagram zu.  

Bereits seit 1766 bemühte sich Franziska Gräfin von Regas von der Herrschaft Grafenegg bei Kaiserin Maria Theresia um die Anstellung eines Benefizienten (Pfarrer, der seinen Unterhalt aus pfarreigenen Pfründen erhält) für die vorhandene, dem Hl. Andreas geweihte Kirche. Dieses Ansinnen wurde von der Pfarre Kirchberg hintertrieben, da man um Einnahmen fürchtete. Doch im Jahre 1784 kam Altenwörth im Zuge der Josefinischen Reformen doch zur eigenen Pfarre, da es ein Anliegen des Regenten war, dass die Gläubigen ihre Pfarrkirche zum Besuch des Gottesdienstes innerhalb einer Stunde erreichen konnten. 

Mit Dekret vom 20. Juli 1783 wurde also bestimmt, daß Altenwörth von Kirchberg abgetrennt und mit den Filialen Gigging und Winkl eine eigene Pfarre bilden sollte. Kollersdorf sollte bei Kirchberg verbleiben und Sachsendorf nach Grafenwörth eingepfarrt werden. Doch wurde diese Einteilung noch im selben Jahre rückgängig gemacht und es kristallisierte sich diese Form heraus: Pfarre Altenwörth mit den Filialen Gigging, Kollersdorf und Sachsendorf; Winkl blieb bei Kirchberg. Der erste Pfarrer der neu erbauten Kirche war Jakob Gasser.  1784 wurden die Kirche und der Pfarrhof neu erbaut. Wo heute der Pfarrhof steht, war früher der Ortsfriedhof. Der neue Friedhof wurde am Weg nach Kollersdorf, außerhalb von Altenwörth, angelegt.  

In der Pfarrchronik ist hierzu zu lesen:
"Bei Errichtung der Pfarre wurde die Kirche sammt dem Pfarrhofe neu erbauet. Vorher stand auf dem Platze, so jetzt die Kirche einnimmt, das St .Andrä-Kirchlein, und wo jetzt der Pfarrhof ist, das war der Freudhof. Zu diesen Bauten ist das Vermögen des St. Andreas-Kirchlein verwendet worden, daher später außer dem Grundbüchl u. den Gründen nichts da gewesen ist. Inner dem Orte Altenwörth, formiert sich vor der Kirchenthür bis zum Wege, der durch das Dorf führt, ein kleiner Platz, so zur Kirche gehöret u. links vom Pfarrhofe, rechts aber von der Schule eingeschlossen wird. Auf diesem Platze haben die Pfarrkinder eine Statue des hl. Johann v. Nepomuk vom Steine errichten lassen, u. diesen Heiligen wegen der vielen Wassergefahren zu ihrem Fürbitter gewählet."  

 

Die Kirche 

Das Gotteshaus wurde als Josephinische Saalkirche erbaut, mit einem schlichten, lisenengegliederten Langhaus. Die Kirche ist nach Nord-Süd ausgerichtet, wohl auch, weil sich der vorgegebene Platz dazu angeboten hat. Der Turm mit Ecklisenen befindet sich an der Nordseite und ist durch die Sakristei zugänglich.  

 
Aus einer kolorierten Ansichtskarte um die Jahrhundertwende
Die Kirche von der Kollersdorfer Straße aus gesehen 

 
Der Kirchenplatz mit dem alten Pfarrhof, der 1954 erneuert wurde 

 
Die Kirche vor der Innenrenovierung im Jahr 1965
Zu beachten ist die Deckenbemalung.  


Die Kirche Anno 2013

 

Daten zu den verschiedenen Renovierungen  und Umbauten finden Sie hier: http://www.hf-kirchberg.at/index.php/altenwoerth/kirche-und-pfarre/renovierung-der-kirche 

Einen Artikel über den Neubau des Pfarrhofen finden Sie hier: http://www.hf-kirchberg.at/index.php/altenwoerth/kirche-und-pfarre/altenwoerth 

 

Orgel und Chor 

1875 wurde eine neue Orgel vom Orgelbauer Karl Heese aus Wien zum Preis von 1943 fn angeschafft.  „Infolge der Aufstellung der neuen Orgel musste eine totale Veränderung am Chore vorgenommen werden. Es mussten sämtliche Bänke am  Chore gekürzt und neue Bänke auf der rechten Seite des Chores, welche Seite früher bloß als Musikofon diente, errichtet werden. Auch wurden sämtliche Bänke weiter nach rückwärts gerückt, weil  zu beiden Seiten des Chores das Musikofon angebracht wurde.“ 

Um der Gefahr eines Einsturzes des Chores wegen der größeren Schwere der Orgel zu begegnen, wurden auf Anordnung des Oberingenieurs Traversen gezogen, was jedoch erst im Jahre 1876 ge­schehen ist. 

Bei der Collaudirung der Orgel im Jahr 1876 wurde durch Sachverständige constatirt, dass sämtliche Register mit Ausname eines einzigen nicht zu spielen seien. Über Aufforderung der Bezirkshauptmannschaft Krems wurde diesem Übelstandt vom Orgelbauer Hesse theilweise abgeholfen, so dass jetzt we­nigstens auf der Orgel gespielt werden kann."

1897: „Anfangs Juli geschah die Reparatur der Kirchenorgel bestehend in gründlicher Reinigung und Einsetzung eines neuen Salicionalregisters von 8‘ an Stelle des bisherigen von 4‘, welches ohnehin schon schadhaft war. Dieses neue Register als Einzelspiel, sowie in der Mischung mit anderen Stimmen von bedeutender erhebender Wirkung. Diese Renovirung respective Erweiterung des Werkes geschah durch den Orgelbaumeister Hrn. Johann M. Kaufmann Wien VI Bezirk Stumpergasse Nr. 48.“

1905 wurde der Orgelkasten neu gestrichen. 

1918 wurden die Prospektpfeifen der Orgel für Kriegszwecke beschlagnahmt. Das Gewicht der abgelieferten Pfeifen betrug 41,50 kg.  

1925 wurde die Orgel gründlich restauriert und durch den Ankauf der neuen Pfeifen auf den Stand vor dem 21.1.1918 ergänzt. Kostenpunkt: 500 Schillinge. 

Außer der notwendig gewordenen Reparatur der Windlade wurden 1968 die 12 größten hölzernen Pfeifen des Registers Prinzipal 8‘, die total wurmzerfressen waren, durch neue als Metall ersetzt. Ebenso wurde zur weiteren Klangverbesserung das Register: Mixtur 1 1/3‘ 3fach (168 Pfeiffen aus Zinn) erneuert. Die Arbeiten wurden von der Orgelbaufirma Gregor Hradetzky – Krems ausgeführt.  

1973 mußte die Orgel wieder überholt werden. Sie war verstimmt und einige Tasten sprachen nicht an. Um den Preis von 1.700,- S wurden die Arbeiten von der Fa. Gregor Hradetzky, Krems ausgeführt. 

1977 wurde eine General-Überholung der Orgel  notwendig. Dabei mußte eine automatische Spieltrakturregelung für das Manual eingebaut werden, sowie eine neue Pedalkoppelanlage für den Spieltisch und eine Wellenbrettanlage für das Manual der Orgel. Gleichzeitig wurden alle Holzteile gegen den Holzwurm geschützt.   

 


Die Stühle am Chor –
dieselben gab es vor der Renovierung von 1965 auch im Kirchenraum  


 
Die Bänke am Chor sind mit vielen Ritzzeichnungen „verziert“.

 

Die Glocken 

"Im Jahre 1787 erhielt die Pfarre Altenwörth aus dem Maria-Schneekirchlein zu Kaltenberg  in der Ortsgemeinde Lichtenegg (auch St. Oswalds- oder St. Radegunds-Kapelle) 2 Glocken .

Am 23. April 1917 mußten von den 9 in der ganzen Pfarrgemeinde sich befindlichen Glocken folgende 6 zum rauhen Kriegsdienste einrücken, .....die Zwölfuhrglocke, aus dem Jahre 1791 stammend, 77 cm Durchmesser, 249 kg schwer, mit Randverzierungen und der Inschrift: „sit nomen Domini benedictum“ und Bildern des hl. Andreas und eines anderen Heiligen mit einer Keule. – Diese ehrwürdige Glocke wurde am Turme in  Stücke zerschlagen behufs leichteren Fortschaffens.....Speiseglocke, 47 cm Durchmesser, 55 kg schwer, - Diese beiden hingen am Kirchturme zu Altenwörth.Die Glocken sind Eigentum der Gemeinde. 

Am Ostermontag, den 21. April 1924 feierten wir in festlicher Weise Glockenweihe. Die Weihe und die Festrede hielt hochw. Herr Generaldirektor Jakob Fried aus Wien unter Assistenz des Ortspfarrers und des Herrn Kooperators Thomas Zettl aus Grafenwörth. Als Obmann des Glockenkomitees fungierte Herr Bürgermeister Josef Klausgraber von Kollersdorf. – Die Glocke wiegt 241 kg, ist dem hl. Andreas geweiht und kommt von der Glockengießerei Karl Kutter Wien XII. – Die Kosten 13.696.600 Kronen wurden durch freiwillige Spenden aller Pfarrangehörigen zustande gebracht. – Laut Gemeinderatsbeschluß soll bei Begräbnissen  hinsichtlich Geläute zwischen „wohlhabend“ und arm kein Unterschied obwalten. Auch diese Glocke geht ins Eigentum der Pfarrgemeinde (katholisch) über, das Verfügungsrecht bleibt laut Gemeinderatsbeschluß dem kath. Pfarrer. 

Am 20. Jänner 1942 mußten  so wie im Weltkrieg, die Kirchenglocken für die Kriegswerke abgeliefert werden. Von hier wurden drei abgeliefert; die große aus dem Jahre 1923; die 11 Uhr Glocke aus dem Jahre 1791 und die kleine aus  dem Jahre 1923; geblieben ist nur die Sterbeglocke. 

Bei herrlichem Frühlingswetter wurden am 24.März 1946 zwei neue Kirchenglocken geweiht, eine für die Kirche, circa 90 kg schwer, eine für die Kapelle Kollersdorf, circa 40 kg schwer. Die Glocken sind von der Firma Pfundner, Wien X. Troststraße 38. Dabei hat sich Herr Franz Passecker, Kollersd. 32 u. Frau Hellmer, Kollersdorf 49, sehr verdient gemacht. 

Ostermontag d. 18. April 1949 war Glockenweihe. Drei neue Glocken wurden gekauft, zwei für die Kirche und eine für den Friedhof; damit haben wir unser vollständiges Geläute wieder. Die Mittel dazu waren von den beiden Gemeinden; doch wurde auch eine Haus-Sammlung für diesen Zweck gemacht. Auch die Kirche hat 1.100 S für die Glocken beigesteuert. 

1968, nach Abschluß der großen Renovierungsarbeiten in den letzten Jahren stand nun nur mehr die Elektrifizierung der Turmglocken aus. Hiezu lieferte die Fa. Josef Pfundner, Wien X., die notwendigen Läutemaschinen und sorgte auch für ihre Montage, sowie für die Neulagerung der Glocken (Kugellager!) Zur automatischen in Betriebsetzung (Gebetläuten - Freitag läuten) hat die Fa. Emil Schauer, Wien XIX. die hiezu notwendige elektrische Schaltuhr geliefert. Die hiefür erforderlichen Ausgaben von 34.000 S sollen im kommenden Jahr von der Gemeinde rückvergütet werden.  

1974: … Zu diesem Anlaß wurde kurz vorher vom ORF auch unser Glockengeläute aufgenommen und am 2. VII. erstmals bei der Sendung „Autofahrer unterwegs“ ausgestrahlt."

 

Der Kreuzweg 

1863: "Zur größeren Ehre Gottes und Verschönerung des Inneren der Kirche wurde in diesem Jahre der heil. Kreuzweg beigeschaft und die Andacht während der heil. Fastenzeit zum ersten male abgehalten. Die Stationsbilder wurden gelegentlich der canonischen und Schul-Visitation von dem Hochw. Herrn Dechant und Pfarrer zu Absdorf, Dominik Sochor benediciert. Das Verlangen nach einem eigenen Kreuzwege wurde mir von meinen Pfarrkindern öfters ausgesprochen, nachdem alle die, welche dieser Andacht beiwohnen wollten, sich nach Grafenwörth oder nach Kirchberg begeben mußten, und abgesehen von dem weiten Wege daher so Manche von ihnen durch ungestümes Wetter, Alter oder körperl. Gebrechen daran verhindert waren…..Denn nach dem Original-Gemälde dieses h. Kreuzweges, welches sich in der St. Hedwigs-Kirche zu München befindet, und von der Meisterhand des Professors G. Fortner gemalt ist, sind die Stationen in Öhlfarbendruck so künstlerisch vollendet ausgeführt, daß jedes Bild dem Originale vollkommen gleichkommt, und den vollständigen Eindruck eines Öhlgemäldes macht. So die Ankündigung und auch die Auslieferung.

Den Subscriptionsbetrag per 150 f für die 14 Stück Bilder auf Malerleinwand und Blindrahmen gespannt, erzielte ich durch eine eingeleitete und von den Ortsvorständen unternommene Sammlung, welche zus.165 f 40 x eingebracht hat. 

Die 14 St. Rahmen sammt Schildern und Kreuzen wurden vom Kirchenvermögen nach eingeholter  h. Bewilligung des f.erzb. Consistoriums mit 70 f Ö.W. wie auch die Verpackungs- und Transport-Spesen bestritten.  

Im Jahre 1910 wurde mit Kirchenmitteln um 1800 Kronen ein neuer Kreuzweg angeschafft. Über diesen neuen Kreuzweg schreibt ein hochw. Mitbruder in der Kremser Zeitung v. 29.10.1910 folgendes: „Altenwörth (Kreuzweg) Unsere Kirche, die bereits vor einigen Jahren so schön gemalt wurde, ist jetzt durch die Sorge des hochw. H. Pfarrers um ein Juwel reicher geworden oder besser gesagt um 14 Juwelen, denn jede Station des neuen Kreuzweges, der vom Bildhauer Ferdinand Stufleser in St. Ulrich – Gröden (Tirol) ausgeführt wurde, verdient diesen Namen. Die Bilder, die im Relief aus Holz mit Künstlerhand geschnitzt u. fein polychromiert sind, ergreifen den Zuschauer durch den pietätsvollen Eindruck, der aus den Zügen des Erlösers, der Mutter Gottes, des h. Johannes u. der h.h. Frauen spricht. Liebe und Schmerz leuchten derartig aus dem Antlitz des Erlösers, wo sie jeden Zuschauer ergreifen u. zur Andacht stimmen. Die Polychromie der Bilder ist nicht übertrieben dem Auge angenehm. Auch die Rahmen sind sehr gut ausgefallen u. fein gearbeitet. Kein Wunder, daß die ganze Gemeinde voll Bewunderung u. Freude ist über den neuen Kreuzweg u. ihn mit gerechtem Stolz jedem Fremden zeigt. Ehre dem Meister, Herrn Ferdinand Aufleser, der sich ein Denkmal gesetzt hat, das in jeder Hinsicht ein Kunstwerk genannt zu werden verdient.“  

Wie auf dem Bild der Kirche vor der letzten großen Renovierung links im Bild ein wenig ersichtlich, hatten die Kreuzwegbilder neugotische Rahmen, die zur übrigen Einrichtung der Kirche passten.  

1968: "Zu Beginn der Fastenzeit wurde endlich auch der renovierte Kreuzweg nachgeliefert. Die ursprünglich 1910 von einem Tiroler Schnitzer angegfertigten Reliefbilder wurden aus dem alten Rahmen herausgenommen und mit einen kleinen Sockel, mit der jeweiligen Stationsaufschrift, im Kirchenschiff gleichmäßig verteilt angebracht. So kommen die schönen Darstellungen erst richtig zur Geltung und vollenden ihrerseits die erstrebte Modernisierung der Kirche zum allgemeinen Gefallen aller Besucher aus nah und fern." 

    

 

Der Kirchenpatron 

Die Kirche ist dem Hl. Andreas geweiht. Andreas (griechisch: der Mann) war einer der ersten Apostel Jesu, ein Bruder des Simon Petrus und ebenso wie dieser von Beruf Fischer. Sein Gedenktag ist der 30. November. 

Nach Jesu Tod wirkte er an vielen Orten und verbreitete den Glauben. In Patras (Griechenland) starb er den Märtyrertod an einem schräg gestellten Kreuz – welches man aus diesem Grunde heute das „Andreaskreuz“ nennt. Die Reliquien des Kreuzes sind in der dortigen Andreaskirche aufbewahrt. Reliquien des Heiligen befinden sich unter anderem auch in Rees (D) und Köln, Rom und Schottland. 

Seine Attribute sind das X-förmige Kreuz, Fische und ein Strick (mit dem er am Kreuz angebunden war). 

Er ist der Patron der Heirat, der Fruchtbarkeit, der Fischer und des Ordens vom Goldenen Vlies. 

Der Andreastag ist ein Lostag, eine Bauernregel besagt: Andreasschnee tut dem Korne weh. 

 

Ansichten der Kirche 

 
Der Seitenaltar, der der Hl. Maria geweiht ist  

 
Taufkapelle
 

 
Glasfenster im Chorraum mit den Heiligen Peter und Paul  

  
Der alte Paramentenschrank in der Sakristei, der neue ein Stockwerk höher  

 
Die vier Evangelisten.
Diese Holzschnitzarbeit war vorher am Ambo (Rednerpult) angebracht
und schmückt nun die rechte Seite des Altarraumes
oben v. li: Lukas, Markus
unten v. li: Johannes, Matthäus 

   
An der Rückwand der Kirche befinden sich die Statuen der Heiligen Sebastian und Leonhard.
 

 
Treppe von der Sakristei in den 1. Stock – im 1. Stock 

 

Quelle
Pfarrchronik Altenwörth

 

Dezember 2013
Maria Knapp