Von der Wiege bis zur Bahre

 

Letzte Änderung: 22.1.2015

 

Geburt

Der Weg ins Leben begann bis vor etwa 50 Jahren immer mit  einer Hausgeburt, bei der eine ausgebildete Hebamme bzw. in Ermangelung einer solchen eine erfahrene Frau aus dem Dorf anwesend war.  Aufgrund der langsamen Transportmittel und der schlechten Wege wäre es nicht möglich gewesen, immer rechtzeitig nach einem Arzt zu schicken – und bezahlen hätten ihn die meisten auch nicht können. 

Foto: Familie Grausenburger, Winkl 

    
Baby im Wickelpolster - Hebammen in einem Wiener Spital
Fotos: Manfred Schneider, Königsbrunn 

 

Taufe

Da die Kindersterblichkeit früher sehr hoch war, fand die Taufe bereits am ersten oder zweiten Tag nach der Geburt statt.  Nachdem die Mutter noch im Wochenbett war, erledigten dies die Taufpatin mit dem Kind, die Hebamme und der Vater als Kutscher im zuständigen Pfarramt.
Auch noch, als die Mütter schon zur Entbindung ins Spital fuhren, wurden die Kinder oft in der Kapelle der jeweiligen Stadt getauft, was Pfarrer Grubmüller aus Altenwörth 1957 zu folgendem Eintrag in die Pfarrchronik veranlasste: „Die Sylvesterandacht u. –predigt bot dem Pfarrer Gelegenheit, anläßlich der üblichen Statistik auf das neue Übel hinzuweisen, die neugeborenen Kinder außerhalb der Pfarre taufen zu lassen. Von 13 Kindern wurden nur 2 hier getauft!“ 

Bis zum Jahr 1784 war für die heutigen Pfarren Kirchberg, Ottenthal, Altenwörth und Königsbrunn das Pfarramt in Kirchberg zuständig, ebenso für Neudegg.

Hier hatte man seine Daten anzugeben, was meist mündlich geschah. Es lag nun im Ermessen des Pfarrers, wie er die jeweiligen Namen schrieb. Manche Pfarrer meinten es zu gut und versetzten mundartliche gesprochene Namen ins Hochdeutsche - aber leider manchmal falsch. So wurde aus Blauensteiner – Blomstoana gesprochen – ein Plabbensteiner, aus Greaneis ein Grüneis, was aber Kreneis sein sollte.

„Die Gevatterschaft ist fast immer vor der Geburt bereits geordert. Sobald das Kind geboren ist und von der Hebamme das erste Bad erhält, so dass der Vater auch weiß, ob er für den Knaben wesentlich den ‚Göd‘ (Pathen) oder die ‚Godl‘ (Pathin) bedarf, geht er ins ‚Gevatterbitten‘. Selten und nur auf weite Strecken geht ein Stellvertreter. Aus der Taufe heben“ ist ein besonders gottgefälliges Werk und wohlhabende Leute machen sich gern ein Verdienst daraus. Es heißt auch das ‚Gutwerk‘ oder ‚christliche Werk‘ und es ist eine Ehre, wenn man so viele Pathenkinder hat, das man von ihnen zu Grabe getragen werden kann.“
Quelle: Topographie von NÖ., herausgegeben vom Verein für Landeskunde von NÖ, 1877
 

 
Die Großmütter kümmerten sich um die Kleinkinder, während die Eltern am Feld waren.
Fotos: Familie Bayer, Großriedenthal;  Anna Sieberer, Absdorf


Kleinkinder
Foto: Margarethe Leuthner, Kollersdorf

 

Schuleintritt

Früher gab es in den meisten Orten eine eigene Schule. Am Vormittag hatten die Kinder Unterricht. Zum Mittagessen gingen sie nach Hause. Am Nachmittag fanden sie sich wieder ein. Die Kleinen durften spielen, die größeren mussten im Garten helfen – was man als Naturkundeunterricht oder Warenkunde bezeichnen könnte.
Der Lehrer war eine Autorität im Dorf. Oft hatte er auch weitere Ämter wie das des Organisten oder Gemeindeschreibers inne. Die Kinder brachten ihm von zu Hause Geschenke wie Wein, Fleisch u. ä. mit und pflückten Blumen für seine Frau, die oft auch die Handarbeitslehrerin war. 

„Zum Schulbeginn bekam ich ein neues Kleid. Es war Blaudruck mit kleinem Muster. Als Schulrequisit: Eine Schiefertafel mit Schwamm und Stofffleck. Eine kleine Holzschachtel mit Griffel. Darauf schrieb ich Schul- und Hausaufgaben. Die Schrift war ‚Kurrent‘ mit Haar- und Schattenstrich, da wir einklassig waren, und über 40 Kinder, füllten wir die Klasse.
Es war für den Lehrer nicht leicht, alle Kinder zur gleichen Zeit richtig zu beschäftigen. Beim Vortragen mussten wir die Hände auf die Bank geben, ein Staberl stand in einer Ecke. Wir zahlten in eine Schulkasse ein, wo wir jährlich einen Ausflug machten. Ein Erlebnis war es für uns Kinder, als uns der Lehrer erstmals den Radiohörer, einen ‚Detektor‘ aufsetzte und wir Radio hören konnten. Die Mädchen trugen Schürzen, im Sommer kamen so manche barfuß oder mit Holzschlapfen zur Schule. Ich habe ein Bild, wo mein um 1 ½ Jahre jüngerer Bruder Josef ein Kleidchen anhatte.“
Quelle: Frau Anna Schabl, Königsbrunn


Schülerinnen im Jahr 1917
Foto: Otto Moosbauer


Schule Kirchberg, 1923, Direktor Friedrich Hora und Lehrer Franz Eiselt
Foto: Otto Moosbauer, Kirchberg

  
1939, vor Kriegsbeginn: Maria und Johann Engelmann

       
links: Schulbesuch in Winkl mit obligatorischer Schürze, 1965
rechts.:Schulbesuch in Kirchberg, 1967

 
Nach der Schule waren die Kinder sich selbst überlassen.
Fotos: Herbert Grill, Winkl

 

Erstkommunion

Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Kinder am Sakrament des Altares teilnehmen, was  mit der Unterweisung der Kinder in der katholischen Lehre einherging. Aber für die Mädchen waren auch  die Kleidung und der Haarschmuck an diesem hohen Tag ein wichtiger Aspekt. Um diesen Umstand abzuhelfen und die Konzentration wieder auf den religiösen Hintergrund zu lenken, wurde in vielen Pfarren das Tragen von Kutten für alle Kinder eingeführt, was im Großen und Ganzen sehr gut angenommen wurde.

Einige Fotos, die den Wandel der Kommunionsmode zeigen sollen:


um 1915, Altenwörth
Foto: Erich Trezmüller, Gigging


1920, Emma Mann (verh. Moosbauer)
Foto: Otto Moosbauer, Kirchberg


Kirchberg 1939, mit Kaplan Dienbauer 


Kirchberg 1947
Foto: Familie Riedl, Winkl


Altenwörth, 1967


Altenwörth 1992 mit Kutten
Direktor Besenböck, Kaplan Janousek, Pfarrer Grubmüller, Klassenlehrerin Elsner

 

Jungschar – Ministranten

Ist die Erstkommunion vorbei, kann man zur Jungschar gehen oder Ministrant werden.
Die Jungscharstunden werden von den Jungscharführerinnen gehalten, das sind engagierte Jugendliche, die mit den Kindern bis zur 4. Hauptschule einmal in der Woche zu vielerlei Aktivitäten zusammenkommen. Einmal im Jahr gibt es einen mehrtägigen Ausflug mit unterhaltsamem Programm.
Um bei der hl. Messe alle Handgriffe zu beherrschen, gibt es die Ministrantenstunde, die neben dem Lernen des Nötigen auch Spiel und Spaß bietet.
Nach der Pflichtschule trat man der  Katholischen Jugend bei.


Katholische Jugend der Pfarre Altenwörth, um 1955
Foto: Familie Riedl, Winkl


Jungschar Altenwörth, um 1959
Foto: Familie Grausenburger, Winkl

 

Firmung

Mit 14 Jahren erhält man nach einer Vorbereitungszeit das Sakrament der hl. Firmung gespendet. In früherer Zeit erfolgte dies bereits ein Jahr nach der Erstkommunion. Das hatte den Vorteil, dass die teure Kleidung noch passte. Nun ist man aber zu dem späteren Zeitpunkt übergegangen, da man wollte, dass die Jugendlichen das religiöse Ereignis auch verstehen. 

  
links: um 1934, Marie und Leopoldine Leuthner aus Kollersdorf, Firmung in Wien
rechts: 1934, Maria Sieberer aus Absdorf, Firmung in Wien 

 

Berufswahl

Bis nach den 2. Weltkrieg endete die Pflichtschulzeit mit dem Tag des 14. Geburtstages, an dem man den Lehrer um das Entlassungszeugnis bat. Am Land blieben viele Jugendliche zu Hause, um in der Landwirtschaft mitzuhelfen, manche heirateten in eine andere Wirtschaft ein. Wer dieses Glück nicht hatte, lebte mit seiner Partnerin als Inwohner, Knecht oder Magd  bei einem Bauern. Hatte der Vater ein Handwerk ausgeübt, ging dieses oft auf den Sohn über.

 

Musterung

Die Burschen kamen im Alter von etwa 20 Jahren zur Musterung, bei der sie sich fein herausputzten und – je nach Vermögen - mehr oder weniger aufwändige Sträußchen bekamen.

  
links:
Josef Schneider, Winkl um 1918, Foto: Manfred Schneider, Königsbrunn
rechts: Josef Krenes, Kollersdorf, nach 1940, Foto: Herbert Eder, Kollersdorf

 
links: Franz Grausenburger, 1968 mit Ortsvorsteher Josef Rauscher, Winkl, Foto: Herbert Grill, Winkl
rechts: Neustifter Burschen bei der Musterung, Foto: Franz Weiß, Neustift 


Herbert Grill und Erich Schmidt, nach 1960, mit Bürgermeister Karl Schmidt, Winkl
Foto: Herbert Grill, Winkl

 

Jugendzeit - Tanz

„Unterhaltungen in den Orten erkannte man, in dem vor dem jeweiligen Gastwirt ein Tanzbaum stand. Die Veranstalter wurden mit der Musikkapelle durch den Ort gespielt. Sie gingen geschlossen und beiderseits mit einer Weinflasche schwingend durch den Ort. In jedem Haus, wo sich ein Mädchen befand, wurde selbe abgeholt u. in ihren Reihen aufgenommen. Am Tanzboden selbst wurde nach jedem Tanz promenieren gegangen bis zum nächsten Tanz. Vor jedem Konzert spielte die Musikkapelle durch den Ort. Und so mancher Ortsbewohnter ließ sich ein Ständchen darbieten. Ich durfte nur im eignen Ort zu Veranstaltungen gehen. St. Kathrein stellt den Tanz ein hieß es immer.
Auch gingen Burschen zu ihrer Verehrten Fensterln. Waren es Burschen eines anderen Ortes, mussten sie den Dorfburschen einen Einstand beim Wirt bezahlen, damit sie nicht verjagt werden.“ Quelle: Frau Anna Schabl, Königsbrunn

Waren Burschen und Mädchen heiratsfähig, sahen sie sich im Idealfall um einen Partner um. Meist passierte es aber – vor allem bei Landwirten -  dass die Kinder aus wirtschaftlichen Gründen den Partner von den Eltern ausgesucht bekamen. 

 

Hochzeit

Die Vorbereitungen zur Hochzeit in der Besatzungszeit schildert Anna Schabl, geb. Zehetner, aus Neustift, verheiratet in Königsbrunn (1916 – 2007):
"….. Da vom ersten Besuch bis zur Heirat nur ½ Jahr dazwischen lag, so war es an der Zeit, Vorbereitungen zur Hochzeit zu treffen. Es war ja Nachkriegszeit, wo man nichts ohne Lebensmittelkarten bekam.
Der Ringkauf in Wien: Ich fuhr mit dem Fahrrad nach Königsbrunn in mein zukünftiges Heim und übernachtete im heutigen Wohnzimmer. Am nächsten Tag fuhren wir mit einem geborgten  Kleinwagen mit Plane nach Wien. Dort kauften wir unsere Eheringe gegen Umtausch von Goldmünzen. Wir übernachteten bei den Verwandten Eiböck. Ich ersuchte, alleine übernachten zu können. Tags darauf ging die gleiche Tour wieder heim.
Beim Kaufhaus Gutscher von Kirchberg ließ ich mir Seide zum Brautkleid besorgen. Frau Hofer, eine Wienerin, nähte mir zu Hause das Kleid. Wo ich die weißen Leinenschuhe her hatte, weiß ich nicht mehr. Rudolf, mein Bräutigam, hatte von seinem Bruder Johann den schwarzen Anzug, als Kopfbedeckung trug er einen Halbzylinder. Somit war die Kleidung einigermaßen geregelt.
Wegen einem Hochzeitsauto musste Rudolf bei der Bezirkshauptmannschaft ansuchen und denen vormachen, dass die Braut schwanger sei, was in Wahrheit nicht zutraf.
Es gab ja alles nur auf Lebensmittelkarten und so musste man sich den Zucker im wahrsten Sinn des Wortes vom Mund absparen. Wir haben den Würfelzucker mit der Bröselmaschine gerieben, damit wir Staubzucker bekamen und so konnten wir 22 Torten machen. Etwas Kakao und Schokolade hatten wir vom Schweizer Roten Kreuz zum Verbessern der Torten und Bäckerei.
Butterkrapfen verfertigten wir von der eigenen Butter. Fleisch besorgten wir uns selber, indem ich einem Kalb einen Knebel ins Maul steckte, damit es nicht schreien konnte, als ich die Kehle durchschnitt. Die Haut habe ich abgezogen und in den Laufgraben geworfen, der vom Krieg noch vorhanden war. So war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Das Hochzeitsmahl fand bei uns in Neustift statt. Die Hochzeit war an einem Sonntag, 27. April 1947. Es war ein sonniger Frühlingstag. Herr Köhrer von Königsbrunn führte uns mit seinem Auto zum Standesamt nach Kirchberg. Schwager Josef  Wunderer und Cousin Leopold Schachinger waren Trauzeugen.
Bei der kirchlichen Trauung nachmittags in der Neustifter Kirche waren drei Priester und viel Volk. Der katholische Mädchenbund, dem ich lange angehörte, sang im Chor.
Den darauffolgenden Donnerstag holte mich mein Gatte ab, und so fuhren wir mit den Pferden übers Feld nach Königsbrunn in meine neue Heimat….“

Hochzeit Passecker - Riedl, Winkl, 1915
Foto: Monika Jöchl, Winkl


 Hochzeit Karl Scharf, Briefträger, Altenwörth, 1931


Kriegshochzeit 1944, Altenwörth
Beide Fotos: Erich Trezmüller, Gigging


 Beim Schwibogenflechten, 2012, Winkl 

 

Verziehen

Ein beliebter Brauch bei Hochzeiten war das Verziehen. Burschen verkleideten sich und trieben mit dem Brautpaar allerlei Späße. Die Brautpaar musste ein Glas Wein „ex“ austrinken und dieses auf die Erde werfen. Wenn es zerbrach, bedeutete dies Glück für die Ehe. Ein Band musste durchschnitten und lustige Aufgaben, wie das Durchschneiden eines Baumstammes mit einer stumpfen Säge, bewältigt werden. Zwei Männer verkleideten sich als Brautpaar. Ein Rauchfangkehrer als Glückbringer war oft mit von der Partie.

 
Doppelhochzeit: Katharina Biebl + Michael Bachmayer
                           Maria Hochstöger + Josef Biebl, Winkl
Foto: Familie Birochs, Winkl


Fotos: Monika Jöchl, Winkl

 

Im Alter

Bis in die 60er Jahre gab es keine Bauernpension. Bei der Übergabe des Hofes wurde daher penibel ausgehandelt, was die alten Leute als "Ausnahm" zu bekommen hatten.

Ein Beispiel siehe unter: http://www.hf-kirchberg.at/index.php/berufe-von-frueher/landwirtschaft/landwirtschaft-chronologie - Abschnitt 2, 1900 - 1960


Enkelkind mit alter Großmutter
Foto: Manfred Schneider, Königsbrunn

 

Versehgänge

War ein Schwerkranker im Ort, brachte ihm der Priester die Sterbesakramente, er wurde mit einer eigenen „Kalesche“ (leichte Kutsche) zum Kranken geführt. Sobald die Kutsche den Ort erreicht hatte, wurden die Glocken geläutet, darauf kamen die Bewohner vor ihre Häuser und knieten nieder, um den Segen zu empfangen.

 

Tod

Bis in die 60er-Jahre wurden die Toten zuhause im Schlafzimmer oder in der guten Stube drei Tage lang aufgebahrt.  Man stellte zwei Sessel auf, auf die man ein Brett legte, darauf bettete man den mit seinem besten Gewand bekleideten Toten (Das Brett wurde danach verbrannt). Die Verwandten hielten abwechselnd Totenwacht.  Freunde und Dorfbewohner hatte Zeit, sich vom Verstorbenen zu verabschieden. Im Sommer stellten sich unangenehme Gerüche der schon verwesenden Leiche ein. Als Abhilfe stellte man Behälter mit Essig oder anderen Essenzen auf, um den Geruch zu übertönen. Der Verwesungsgeruch im Zimmer blieb noch lange Zeit erhalten. Beim Begräbnis konnte auch der verschlossene Sarg den Geruch nicht immer aufhalten. 

 

Begräbnis

Im Eingangsbereich des Hauses bahrte man den Toten auf. Nach einer kurzen Andacht zog man, oft von der Blasmusik begleitet, zur Kirche. Wurde ein Feuerwehrmann beerdigt, hielt der Leichenzug beim „Spritzenhaus“ an und die Musik spielte „Ich hatt‘ einen Kameraden“.  Bei Kriegsteilnehmern ertönte dieses Lied meist am offenen Grab.
Noch im Haus wurden Rosmarinzweige verteilt, die man dem Toten ins Grab warf. Der (bei uns nicht ganz winterharte) Rosmarin wird seit jeher mit Tod, ewigem Leben und Wiedergeburt in Verbindung gebracht. 

In Kirchberg gab es drei Klassen der Einsegnung:
"1. Klasse war die Einsegnung bei der Dreifaltigkeit, 2. Einsegnung bei der Brücke bei Gasthaus Bauer, 3. Einsegnung bei den zwei Schulen.
2.
Klasse war die Einsegnung bei Bauer und Schule,
3. Klasse war eine Einsegnung nur bei der Schule."
Die Totenmessen waren jeweils am darauffolgenden Tag. Die nächsten Angehörigen gingen ein Jahr in Trauerkleidung.


Begräbnis Pfarrer Pelzmann, Kirchberg 1954
Foto: Kaplan Lorenz Dienbauer

 
Begräbnis Pfarrer Berthold, Altenwörth 1955
Fotos: Erich Trezmüller, Gigging

 

Quellen:
Pfarrchronik Kirchberg am Wagram
Topographie von Niederösterreich, 1877

 

Jänner 2015
Maria Knapp