Albert Schmidt

(1874 - 15.5.1945)

 

Letzte Änderung: 12.4.2016 

 

Albert Alfred Eugen Schmidt wurde am 3. Oktober 1874 in Dresen-Neustadt in Sachsen geboren. Er ehelichte  am 24. 2. 1935  in Wien im Alter von 60 Jahren Maria Edelmayer aus Engelmannsbrunn. Die bei der Geburt von Maria ledige Mutter Josepha hatte sich im Jahr 1905 mit Karl Kitzler aus Engelmannsbrunn 40 vermählt. So heiratete Albert Schmidt in die Familie Kitzler ein.

Er war Bahnhofsvorstand in Kirchberg am Wagram.

Seine Liebe galt der Malerei. Er veranstaltete mit seinen Bildern lokale Ausstellungen, so ist er auch in der Schulchronik Engelmannsbrunn aus Anlass einer Ausstellung  im Jahr 1942 erwähnt: "Albert Schmidt, Mallon, hat als Meister des Pinsels zwei Werke geschaffen, die in der Ausstellung 'Schaffende für Schaffende' in Tulln ihren gebührenden Platz fanden. Das in seiner Plastik ungemein warm wirkende Ölbild 'Mailbergerwald', eine Gegenlichtstudie, fand gleich beim Eröffnungsrundgang seinen Käufer."


Albert Schmidt starb am 15. Mai 1945 im Alter von 70 Jahren an Magenkrebs und Gehirnembolie.
Auf seinem Grabstein steht: "Albert Schmiedt, Edler von Koschtial, Stationsvorstand i.R.".
Das Grab, das sich auf dem Kirchberger Friedhof befindet, wird von den Angehörigen nach wie vor gepflegt.

Viele der Gemälde von Albert Schmidt besitzt die Familie Kitzler aus Engelmannsbrunn, der wir für die Zurverfügungstellung danken, ebenso Marianne Eckart, die die Bilder fotografiert hat. 

 


Herz Mariens

 

 


Villa Graf Krudola bei Ragusa

 


Gravosa bei Nacht

 


Dobovacka Plovidba, 1938 - ein Fährschiff bei Dubrovnik

 

 


Ragusa, Kroatien

 


Gravosa, Kroatien

 

 

 


Langkofelgruppe, Dolomiten

 


Großglocknerstraße

 


Patscherkofel

 

 

 

 


Ambal bei Gravosa, Kroatien, 1930

 

 

 

 

 


Rosshütte bei Seefeld

 


Schwiegermutter Josefa Kitzler im Jahr 1939 zum 60. Geburtstag

 


bei Hinterstoder

 

 

 


1935

 


Madonna de la Sedia, Kopie eines Bildes von Raphael, Mai 1938

 

 

 

April 2013
Maria Knapp