Die Kunstdenkmäler von Mallon

 

Letzte Änderung: 23.11.2014

 

Entnommen aus:

DEHIO-HANDBUCH
Die Kunstdenkmäler Österreichs; Niederösterreich nördlich der Donau, 1990

MALLON. Gemeinde Kirchberg am Wagram. Polit. Bez. Tulln
Breitstraßendorf südlich des Wagram. – Mittelbronzezeitliche und urnenfelderzeitliche Besiedlung. Urk. 1192. – Geschlossene Verbauung, überwiegend Zwerchhöfe (Nr. 6, 2geschossig mit spätsecessionistischer Fassade, im Kern 16./17. Jh, Hoflauben kreuzgratgewölbt mit Stuckgraten, im Obergeschoß Stuckspiegel, 18. Jh.; Nr. 7, späthistoristisch; Nr. 9, Mitte 19. Jh.; Nr. 21 schlicht; Nr. 25, 2geschossig, 2.Hälfte 18.Jh.)

ORTSKAPELLE, am nördlichen Ortsrand. Schlichter Bau, lt. Gedenkschrift von 1805, eingezogene Rundapsis und Flachbogenfenster. Kleiner Turm, leicht vorgezogen mit genutetem Sockel und hohem Spitzhelm von 1856.

PFEILERBILDSTOCK, am südlichen Ortsausgang, 17. Jh., mit Tonfigürchen hl. Sebastian, 18. Jh.

 

17. April 2012
Maria Knapp