Die Kirche von Winkl

 

Letzte Änderung:  20.10.2014

 

1160 – 1200
In diese Zeit datiert die erste Bauphase der Kirche – das romanische Langhaus. Die Länge betrug wahrscheinlich das Doppelte des heute annähernd quadratischen Bauteiles. (12) Ursprünglich war es außen wahrscheinlich unverputzt und Teile mit Kellenstrich gestaltet. Innen war es glatt verputzt und mit einer Flachdecke versehen. (11) 

 

1200 – 1230
In der zweiten romanischen Bauphase wurde die Kirche zu einer so genannten vollständigen Anlage – mit Chorquadrat und Rundapsis – erweitert. Die in dieser Zeit aufstrebenden Herren von Winkl beabsichtigten vermutlich ihre wachsende Bedeutung durch den repräsentativen Ausbau ihrer Eigenkirche zu unterstreichen. (11)
Die Seccomalerei der nördlichen Langhausaußenwand sind in diese Bauphase zu datieren. Die Bemalung erfolgte jedoch nicht sofort, sondern erst nachdem die Wand bereits einige Zeit lediglich weiß bestanden hatte. (11) 

 

Um 1250
Anbau einer Kapelle: Das an der Nordseite liegende Seitenschiff teilt sich in zwei Baukörper. Der östliche fungierte möglicherweise als Stifterkapelle oder Sakristei. Eine genaue zeitliche Bestimmung dieser Kapelle bzw. ihrer Funktion kann aus Ermangelung an Befundstellen nicht erfolgen. Eine im Dachraum sichtbare Putzgrenze zur späteren Erweiterung des Chors weist aber darauf hin, dass dieser Anbau davor bereits bestanden hatte. Die ostseitige Nische zur heutigen Sakristei hin und ein kleiner Strebepfeiler auf der Nordseite könnten als Rest einer Apsis der ehemaligen Kapelle gedeutet werden. (11) 

1280
Gerung wird in einer Urkunde als Pfarrer von Winkl genannt.(10)

 

1300 – 1330
In dieser Zeit kam es zur Verlängerung der Ostseite auf einen 2-jochigen Chor mit Kreuzrippengewölbe. Das Chorquadrat wurde dabei überbaut. (11)

 

Letztes Drittel des 14. Jh.
Aus dieser Zeit stammt eine Grabplatte in der Kirche, die von den Autoren Peter Aichinger-Rosenberger, Günter Marian, Alexandra und Roman Zehetmayer folgendermaßen beschrieben wird:
"Im Innern der Kirche befindet sich halb verdeckt von den Kirchenbänken eine Grabplatte aus grauem Sandstein. Aufgrund der für die Umschrift verwendeten Gotischen Minuskel, die in Niederösterreich im letzten Drittes des 14. Jahrhunderts die bis dahin verwendete Gotische Majuskel schlagartig ersetzt, kann die Anfertigung der Grabplatte in diese Zeit gesetzt werden. Die ungelenke Schriftgestaltung erlaube eine eher frühere Datierung im genannten Zeitraum. Als die darunter bestattete domina de Winchel kommt demnach die seit 1363 als zweite Gattin Ortliebs (VIII.) von Winkel nachweisbare Blanche von Landenberg in Betracht, die eine Tochter des niederösterreichischen Landmarschalls Hermann (II.) von Landenberg war, dessen Familie aus der Schweiz stammte. Blanche, die 1368 letztmalig urkundliche erwähnt wurde, starb vermutlich im folgenden Jahr. Zumindest ist sie danach nicht mehr in Gesellschaft ihres noch bis 1380 belegten Gemahl anzutreffen.

Die nur mehr schwer lesbare Inschrift könnte somit wie folgt ergänzt werden:
(...millesimo) - ccc - (sexa)gesi / mo - nono - ob(iit) / domina - de Winchel (...)
(15)

 

11. Nov. 1354
beim dem Verkauf von Gülten durch Pilgrim den Sitzendorfer an eine Bruderschaft werden als Mitglieder der Bruderschaft genannt:
Dietrich Kaplan zu St. Stephan auf dem Wagrayn zu den zeiten chamerer, ein Mert Kaplan von Winchel, Ulrich Pfarrer von Rietental, Alram Pfarrer von Redeprunne, Chunrat Pfarrer von Trebnse stephan Pfarrer zu Grozze. (Quelle: Font. Rer. Austr. II.Abs 4t Bd S. 481 Nr 536)

 

Bis 1400
Winkl löst sich als eigenständige Pfarre von Kirchberg am Wagram los (18)

 

Um 1430
Die wertvolle gotische Madonna (im Seitenschiff der Kirche) entsteht. (5)

 

6.12.1433
Bischof Leonhard von Passau beauftragt den Winkler Pfarrer (dessen Namen nicht bekannt ist), den für die Pfarrkirche St. Andreas in Altenwörth neu ernannten Pfarrer Erhard Pruness zu installieren. (1)

 

1456
Winkl wird noch ausdrücklich „Festung“ genannt. (1)

 

1463
Winkl fällt an Georg von Stein, die Burg wird wahrscheinlich in diesem Jahr abgebrochen. (2) Es bleibt nur die Kirche stehen.

 

15. - 16.Jh.
In dieser Zeit dürfte die Sakristei erbaut worden sein. (11)

Durch nicht bekannte Ereignisse wurde in dieser Zeit notwendig, das Langhaus wiederherzustellen. Möglich wäre beispielsweise ein Brand oder ein Erdbeben, die an der Kirche schwere Schäden verursacht haben könnten. Der Wiederaufbau trug der abnehmenden Bedeutung des Ortes insofern Rechnung, als die Kirche nicht in ihren ursprünglichen Ausmaßen wiederhergestellt wurde. Durch diese Ereignisse bzw. durch die Bewitterung von 200 – 300 Jahren wurde auch die Secco-Malerei in Mitleidenschaft gezogen. (11)

Ein weiterer Baukörper dieser Bauphase ist vermutlich das nördliche Seitenschiff. Dafür spricht, dass dessen Wände innen dieselbe Putzschichtabfolge wiedie des Langhauses aufweisen (in den Dachräumen noch sichtbar). Die Malerei befindet sich seither im Dachraum dieses Seitenschiffes.(11)

Die mittelalterlichen Flachdecken wurden erneuert. (11)

 

1644
Aus einem Dokument der Herrschaft Grafenegg im Zuge einer Streitigkeit über Messstiftungen und Ackergründe mit der Gemeinde Winkl wird erwähnt, dass  Winkl bis 1644 einen eigenen Pfarrer hatte. (19)

1866 schreibt Kooperator Wilhelm Sponer in der Kirchberger Pfarrchronik über Winkl: "Als vor ungefähr 200 Jahren der letzte Priester nicht mehr bei der Kirche habe wohnen können, hat er sich auf das Haus Nr. 42, das früher einstöckig war zurückgezogen. Dieses Haus scheint also Kirchengut gewesen zu sein." (14) - Direkt an der Kirche gab es bei der Josephinischen Landesaufnahme von ca. 1790 kein Haus mehr. Das Haus Nr. 42 (jetzt Fam. Schabl im Oberort) ist tatsächlich als großes Gebäude eingezeichnet.

 

Um 1830
Darstellung der Kirche in der Karte des franziszeischen Katasters. Der Eingang der Kirche befand sich zu dieser Zeit von der Kirchentür in Richtung Westen.


Karte: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Katastralmappenarchiv, Wien http://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,1604790&_dad=portal&_schema=PORTAL

Der Brunnen, der nördlich der Kirche bzw. östlich des Armenhauses eingezeichnet  ist, existiert heute noch. Vor etwa 40 Jahren war er mit Holz verkleidet und war die einzige Wasserquelle für den Friedhof und war über Stufen, die aus dem Graben herausgehauen waren, erreichbar.

 

1837
Vincenz Eduard Milde Fürst-Erzbischof von Wien, kam zur Visitation in das Hadersdorfer Dekanat: "...Sonntag den 12. 8ber fuhr Sne F.G. nach Birbahm um daselbst die kanonische Visitation vorzunehmen, auf dem Wege dahin visitirte Hochderselbe die Filialkirche zu Neustift, nachmittags jene zu Winkl und ertheilte in beiden den Pontifikal-Segen, und kehrte Abends nach Kirchberg zurück." (14)

 

1838
Die Kirche geht in das Eigentum der Gemeinde Winkl über. (4)

 

Um 1840
"Der Pfarrer Franz Neubauer trug den Winklern auf, den Friedhof einzuzäunen u die Kirche zu repariren, sonst würde keine Trauung u Begräbnis mehr in Winkl abgehalten werden, die Gemeinde that es." (14)

 

Um 1848
Aus dem Schriftverkehr zwischen der Gemeinde Winkl, der Herrschaft Grafenegg, der nö. Statthalterei und dem fürst-erzbischöflichen Konsistorium über das Holzdeputat geht hervor, dass in Winkl jährlich folgende Ämter von der Pfarre Kirchberg als so genannte Stiftmessen gehalten wurden:

  1. am Osterdienstag,
  2. an einem Tag nach Peter und Pauli, weil an diesem Festtage selbst nicht statt finden kann.
  3. im Monat Oktober das Kirchweihamt
  4. am 2ten November das Allerseelenamt
  5. am 6ten Dezemb. das Nikolaiamt
  6. am Heil. Christtag ein Amt &
  7. eine Messe an eben demselben Tag
  8. am 28ten Dez. nämlich am unschuld. Kindertag

 

Nach 1848
"Bis zum Jahre 1848 war Grafenegg Patron der Winkler Kirche. Damals war nur das Prebyterium gemauert, der rückwärtige Theil war von Holz. Unter H. Pfarrer Neubauer beklagten sich die Winkler beim visitierenden Bischofe, weil es lebensgefährlich in der Kirche sei, aber Grafenegg nichts thue. Dafür wurde die Gemeindevertretung nach Grafenegg zitirt u ihr gesagt, daß man an sie und nicht an den Bischof zu wenden habe u zum Beweise alles Wolwollens schickte man einen Tischler herab, der die von der Decke herabhängenden Bretter u Leisten annagelte u die Bilder firnißte. Eine neue Epoche für die Kirche begann." (14)

 

1860 – 1880
Im 19. Jh. erfolgte eine heute vor allem außen sichtbare Änderung der Kirche. Der Westturm wurde errichtet, die Zinnengiebel und profilierte Traufgesimse aufgesetzt, sämtliche Außenwände erhöht, und die gesamte Kirche neu gedeckt.

Innen erfolge der Austausch der flachen Decken des Seitenschiffes und des Langhauses durch ein Kreuzgrat- bzw. ein Kreuzrippengewölbe. Gleichzeitig entstanden die Empore und der überwölbte Aufgang, welcher vom Seitenschiffraum durch eine Mauer abgetrennt ist. Über eine kleine Luke (ca. 40 x 60 cm) in dieser Trennwand bzw. deren Überwölbung war der Dachraum des Seitenschiffes mit Hilfe einer kleinen Leiter erreichbar. (11)

In dieser Zeit wurden wahrscheinlich auch die Kritzeleien im Gesicht Adams bei der Secco-Malerei angebracht. Dafür sprechen die Form der Pfeife und des Schnurrbarts. (11)

 

1863
"1863 als Ignaz Hohmann, damals Cooperator in Kirchberg war im Verein mit dem Bürgermeister Ignaz Bösel ging er daran, die Kirche zu bauen, so wie sie jetzt steht. Die Zeichnung zum Thurm u Front stammen dem damaligen Arzte Köck H her,.... Baumeister war Österreicher von Königsbrunn. Das Geld wurde herbei geschafft durch Sammlungen u Ansuchen bei hohen Familien in Wien, welche Ignaz Hohmann besorgte, dann durch Verkauf von Gemeinde Obligationen u durch Ausleihen. Die Gemeinde hat das Fuhrwerk geleistet. Zu den Sammlungen hat auch der kaiserliche Hof beigetragen. Von der Herrschaft Grafenegg erlangt Herr Ign. Hohmann, daß das Material des alten Granz Hauses (war ein Wirtshaus südwestlich hinter der Kirche, an einem jetzt durch den Sporn bei Altenwörth ausgetrockneten Donauarme, den die Flößer benutzten) zum Kirchenbau gespendet wurde. Die Kirche wurde gewölbt, früher war nur eine ebene Bretterdecke, das Chor verändert und rückverlegt. Das Hauptschiff das früher so tief wie das alte Seitenschiff war, wurde gehoben, so daß man eben in die Kirche hineingehen kann. Einige Statuen u der Altar, so wie der Kelch sind alt, das Altarbild aber wurde von einem Herrn Lager aus Wien gespendet." (14)

"Unter Herrn I. Bösel schaffte die Gemeinde noch ein neues Messkleid, Altarpolster, eine Todtenbahre (die alte war mit Holzscheitern zusammengenagelt) das Bahrtuch, früher war keines, und die Borten dazu 8 fl u das Kreuz darauf 6 fl. Aus Eigenem schaffte Herr Bösel für die Kirche: die 2 Fahnen, 57 fl. die Altarlampe, das Bild der unbefleckten Empfängnis. Durch H. Bösel u mit Hilfe Gutthätern wurde angeschafft: Der Kreuzweg 123 fl u die Kirchenstühle, das Kreuz zum Vorantragen spendete Frau Schocher, Gastwirthsgattin in Winkl. Im Thurme sind 2 Glocken (der Thurm war früher aus Holz u stand schief zum Umfallen). " (14)

 

23.5.1878
Laut Erhebungsprotokoll wurde die "Bauarea römisch kath. Kirche und Beerdigungsplatz in der Ortsried" als Nr. 1 in das neu errichtete Grundbuch aufgenommen.

 

1881
Eine der beiden Glocken sprang "1881, wurde umgegossen durch Sammlung des jetzigen Herrn Pfarrer Hohmann." (14)

 

6.12.1882
Die Weihe einer neuen Kirchturmglocke durch Herrn Dechant Hohmann aus Kirchberg am Wagram findet statt. (8)

Schulchronik Neustift: Über Ansuchen der Gemeinde Winkl betheiligte sich die hiesige Schuljugend an der in Winkl am 6. Dec. 1882 vom hochw. Herrn Pfarrer Hohmann Ignaz von Kirchberg vorgenommenen feierlichen Weihe einer neuen Turmglocke durch Absingen einiger passender Lieder, wodurch sich das Fest zu einem für Winkl sehr feierlichen u. unvergesslichen gestaltete. Die Gemeindevorstehung hat auch die Jugend u. ihren Lehrer in auszeichnender Weise aufgenommen u. bewirtet. (8)

 

1889
Der Thurm der Kirche wurde neu angestrichen. (14)

 

Um 1890
In der Amtszeit von Bürgermeister Joseph Schocher soll der Eingang zum Friedhof verlegt worden sein. Früher befand er sich von der Kirchentür geradeaus nach Westen in Richtung "Anschlaglahn". Über den Wassergraben führte einstmals eine Zugbrücke, die später wohl nur mehr eine normal Brücke gewesen sein dürfte.

 Foto: Bürgermeisteralmanach, © Nö Landesarchiv

Der ehemalige Weg wird heute noch links und rechts von Erhebungen begrenzt, die früher wahrscheinlich Mauern gewesen waren.

 

 

 

Nach 1900
Die Kirche auf alten Ansichten:

   
Ausschnitte aus Ansichtskarten: Herbert Eder

 

1909
In diesem Jahre wurde auch die Orgel in der Filialkirchen Winkl repariert. (14)

 

Ende Juni 1914
Seine Eminenz Cardinal Friedr. Gustav Piffl weilt zur Visitation in der Pfarrgemeinde Kirchberg am Wagram und stattet auch der Filialkirche Winkl einen Besuch ab. Diese Feierlichkeiten sind von der Ermordung des Thronfolgers überschattet. (14)

 

1914-1918, Erster Weltkrieg
"....Es fing an, an allem zu mangeln. Glocken wurden von den Türmen genommen. Kupferdächer wurden abgedeckt, um das Material für die Geschosse verwenden zu können, ja selbst Orgelpfeifen wurden herausgenommen. Auch unser Kirchlein mußte eine Glocke und Orgelpfeifen liefern." (17) Lehrer Jungbauer

 

1919
"Die Gemeinden Engelmannsbrunn, Mallon u Winkl bekamen gußeiserne Glocken, die der Pfarrer mit Erlaubnis des hochw. Herrn Dechant weihte." (11)

 

15.11.1920
"Eine schöne Feier fand statt am 15.11.1920. Es wurde die neu angekaufte größere Glocke eingeweiht und aufgezogen. Die Glocke wurde vom Hr. Bürgermeister Josef Wimmer im Haus Nr. 38 abgeholt, die auf einem Wagen, dem Hr. Bäckermeister Rudolf Rieger gehörend, der festlich geschmückt war. Von der Schule aus begaben sich die Schulkinder und die Feuerwehr mit Musik zum Hr. Bürgermeister um die Glocke abzuholen. Dort wurde der Zug geordnet. Vorne gingen die Schulkinder und die Feuerwehr und Jungfrauen, dann kam die Musik, dann der Wagen mit der Glocke, auf dessen beiden Seiten Jungfrauen und Feuerwehrmänner gingen. Nach dem Wagen kamen wieder Jungfrauen, dann die Gemeindevertretung und die anderen Leute. So geordnet marschierte der Zug unter klingendem Spiele durch den Ort der Kirche zu. Dort wurde Halt gemacht und zwei Schulkinder Franz Schmidt und Wolf Franziska und ein Mädchen schon aus der Schule, sagten Gedichte auf. Der Hr. Pfarrer von Kirchberg Karl Rasperger nahm die Einweihung vor und die Glocke wurde dann an den Ort ihrer Bestimmung aufgezogen. Nach Vollzug wurde, die Musik vorne in das Gasthaus marschiert. Die Musik besorgte die Kapelle Zehetner. Die Kinder bekamen jedes eine Schule Kaffee und Gebäck, dann gingen sie nach Hause. Anschließend war dann ein Tanzkränzchen. Die Glocke kostete 9940,5 K und 180 kg schwer und wurde aus der Glockengießerei Berndorf bezogen. Ein Teil des Betrages des Betrages 2099 K wurde durch Spenden aufgebracht, das andere durch Umlage. Sie hat d. Durchmesser 66 cm.
 

Da die kleinere Glocke zersprungen war, ließ man sie umgießen. Sie stellte sich höher als die größere, da das Glockenmaterial sehr stieg und kostete 22860,5 K. Auch zu dieser wurde gesammelt. Alle Parteien gaben dazu her, nur die Hr. Weninger Anton und Ihl Heinrich nichts. Aufgehängt wurde sie am     ohne alle Feierlichkeit. Sie ist 107 kg schwer Ton f. D = 55 cm." (17), Lehrer Jakob Jungbauer

 

1924
"Am 8. September 1924 wurde die neue Orgel eingeweiht. Hergestellt wurde sie vom Orgelbauer Franz Capek in Krems um den Preis von 25 Millionen Kronen. Angeregt wurde die Anschaffung der Orgel durch den Schulleiter Ernst Pircher, gefordert und vollendet wurde das Werk durch die Gemeindevertretung. Dieser gehörten an: Anton Markl No 21 als Bürgermeister, .... Die Weihe der Orgel, nahm Herr Pfarrer Karl Raßberger aus Kirchberg vor." (17) Lehrer Ernst Pircher

 

1925
"Am 30. Juli fuhr ein Blitzschlag in den Kirchturm, der keinen Blitzableiter besitzt. Er beschädigte den Glockenstuhl, der innen ausbrannte und fuhr dann durch den Turm hinab zur Kirchentür, die er ganz zerfetzte, ohne jedoch zu zünden." (17) Lehrer Ernst Pircher

 

1926
Es wird beschlossen, für die Umzäunung der Kirche 250 Stück Waldbäumchen (zweijährig, verschult) vom Forstamte im Grafenegg zu beschaffen. (4)

In dieser Zeit dürften noch Mauerreste der Burg zu sehen gewesen sein, da Oberlehrer Ernst Pircher folgendes im "Heimatkundlichen Fragebogen" des Landes NÖ zum Thema "Altertümliche und interessante Bauwerke" angibt:
"...... ferner die Mauern einer alten Kuenringerburg.
Auf dem Platze, wo einstens die Burg stand, sind heute Kirche und Friedhof. Wird ein Grab ausgehoben, so findet der Totengräber oft Pfeilspitzen und  dgl. 3 solche Pfeilspitzen, ferner ein Reitersporn und eine schwertähnliche Waffe werden in der Schule aufbewahrt."  

 

9.5.1926
Der Gemeinderat beschließt, einen Kostenvoranschlag für das Tünchen der Kirche einzuholen und dann die Kirche ausmalen zu lassen. (4) Dies geschieht auch, wie in der Pfarrchronik Kirchberg nachzulesen ist:
"In der Ferienzeit wurde die Kirche in Winkl schön ausgemalt vom hiesigen Maler Klug, dieselbe macht jetzt einen recht guten Eindruck. Die Kosten trug die Gemeinde." (14) Pfarrer Karl Rasberger


Sitzungsprotokoll der Gemeinderatssitzung

 

Um 1929

Eine Erinnerungstafel für die gefallenen Krieger des 1. Weltkrieges wird an der nördlichen Kirchenseite angebracht. (4)

 

1930
Von der Gemeinde wird ein neuer Talar angekauft.

Für Orgeln wir dem Schulleiter Ernst Pircher ein Betrag von 30 S zugesprochen.

 

1933
Am Kirchenberg wird das Holz abgegeben. 

 

1941
Im Rahmen des Beitrages "Etwas über den Naturschutz" von Augustin Meisinger vom Landesmuseum Wien, veröffentlich im Heimatkalender des Bezirkes Tulln wird auf alte Bäume eingegangen, die unter Naturschutz stehen, so wird auch die Allee bei der Kirche erwähnt: "1 Allee aus Schwarzföhren und Fichten bestehend, befindet sich vor der Kirche in Winkl. Diese ganz engen Baumreihen geben der näheren Umgebung ein eigenartiges Landschaftsbild und führen unmittelbar zum Kirchenportal. Die Allee wurde samt der Birke die seitlich des Hauses Winkl Nr. 2 steht, um eine vorzeitige, unnötige Schlägerung zu vermeiden, im Jahr 1941 unter Schutr gestellt."

 

10.3.1946
"Am 10. März 1946 wurde die Kirche in Winkl erbrochen und Kirchenwäsche, Antipendien und Ministrantengewänder geraubt. Täter unbekannt." (11) Pfarrer Pelczmann

 

15.5.1946
Am Mittwoch, den 15. Mai 1946 besuchte anläßlich der Firmung in Kirchberg a. Wagram der Kardinal u. Erzbischof aus Wien, Dr. Theodor Innitzer, die hiesige Gemeinde und das Kirchlein. Um 15 Uhr hielt er im Schulhause die Religionsprüfung ab.

 

1947
Nach dem Krieg wird wieder ein Glocke als Ersatz für die im Krieg eingeschmolzene angeschafft, und zwar bei der Firma Pfundner in Wien, die dafür S 838 ,- in Rechnung stellt (16):
"Inzwischen schafften sich die Filialgemeinden Unterstockstall, und Neustift im Felde je zwei "zinnlose" Glocken an. Die Filialgemeinde Winkl erhielt eine Glocke, ebenfalls aus zinnlosem Material." (11) Pfarrer Pelczmann
Foto: Pfarrchronik Kirchberg

Die Firma Hametner verlangt für das Aufziehen der Glocke S. 189,90. (16)

Am 1. September fand  die Glockenweihe und anschließend der Kirchtag statt.

Für eine Orgelreparatur werden S 80,-- ausgegeben. (16)

In die Kirche wird das elektrische Licht eingeleitet, worüber die Firma Ing. Franz Haider und Sohn aus Krems am 21.12.1948 eine Rechnung über S 1.745,20 ausstellt. Eine Monteurstunde kostete damals S 6,20.(16)

In diesem Jahr wird auch ein hölzernes Weihwasserschaff vom Bindermeister Mittelbach aus Engelmannsbrunn gekauft, welches einen Durchmesser von 50 cm, 3 Reifen und einen Deckel hat. Der Preis beträgt S 150,-. (16)

 

Um 1950
Neueindeckung des Daches des Seitenschiffes mit Eternit-Dachplatten. (11)

Der Brunnen im Graben vor dem Friedhof wird von der Firma Holzschuh aus Kirchberg um einen Betrag von S 82,-- repariert. (16) 

 

1950
Für den Einkauf eines Kirchenstuhles wird ein Betrag von 10 S eingehoben. (4)

 

1951
Winkl gehört ab diesem Jahr zur Pfarre Altenwörth, Messen in Winkl werden ab nun von den Altenwörther Pfarrern gelesen.

Für die Orgel werden Notenbücher bei der Firma Otto Maas in Wien angeschafft. (16)

 

1955
Die Elektro-Anlage wird von der Firma Hans Knofel aus Altenwörth um S 551,28 repariert.(16)

 

1956
An der Kirche sollen größere Sanierungsarbeiten durchgeführt werden (Dach und Turm). Da das Geld dazu nicht vorhanden ist, werden „altertümliche“ Statuen aus der Kirche an die Firma Plöckinger aus Krems um S. 26.000,--verkauft. Da es dadurch zu Unstimmigkeiten mit der Erzdiözese kam, wurde eine Statue (die Hl. Maria vom Seitenaltar um S 12.000,--) zurückgekauft - die anderen waren nicht mehr zu bekommen. (16)

 

16.9.1957
"Heute wurde das Turmkreuz aufgesetzt und damit die Neueindeckung des Kirchturmes abgeschlossen. Es wurden     m2 verzinktes Eisenblech verarbeitet. Die Kugel (mit Kreuz machte der Spenglermeister Rudolf Knapp aus Neustift als Meisterstück für seine Meisterprüfung) hat einen Durchmesser von 45 cm. Sie besteht aus 16 Teilen. Der Wulst ist aus einem Teil getrieben. Das Kreuz ist 1,25 m hoch, der Querbalken mißt 70 cm. Kreuz und Kugel sind aus 0,7 mm starkem Kupferblech. – Die Kugel wurde am 16.9.1957, 845 aufgesetzt, das Kreuz um 905 eingesetzt und war um 910 befestigt. Es war ein sonniger, aber sehr windiger Morgen. – Die Arbeit wurde von R. Knapp, Neustift, und dem Zimmermann Karl Aigner, Winkl 31, durchgeführt. Die Kinder waren bei dieser ja so selten vorkommenden Arbeit Zuschauer.

Das Eindecken des Turmes, Kugel und Kreuz kosten 13.790,- S, für Holz, Nägel, Balken und Bretter wurden 4.411,50 S bezahlt, sodaß insgesamt Kosten von 18.201,50 S entstanden. – In die Kugel wurde in einer Blechbüchse sich befindliche, von mir geschriebene Urkunde mit folgendem Wortlaut gelegt.

Dieses Turmkreuz wurde am 15.9.1957 von Spenglermeister Rudolf Knapp aus Neustift aufgesetzt, der damit die Neueindeckung des Turmes abschloß. Die Reparatur wurde am 10.3.1957 einstimmig beschlossen. Dem Gemeinderat gehörten zu dieser Zeit an: Karl Schmidt, Bürgermeister, ÖVP, Franz Grausenburger, gesch.GR, ÖVP, Rauscher Josef, Vizebürgermeister, ÖVP, Johann Riedl, gesch.GR, ÖVP, GR. Steinbatz Rudolf, ÖVP, GR Bachmayer Michael, ÖVP, GR Zimmermann Georg, SPÖ, GR Biebl Josef SPÖ, GR Schneider Josef, KPÖ.
Pfarrherr war Pfarrer Wilhelm Grubmüller, geb. am 16.5.1915.
Lehrer war der Schuldirektor Engelberger Leopold.
Winkl hatte an diesem Tag 162 Einwohner, von denen 52 Männer und 72 Frauen wahlberechtigt waren.
Die Volksschule besuchten 14 Kinder (8 Knaben und 6 Mädchen)." (17)

Die Totenkammer neben der Kirche wurde neu erbaut. (17)

 

1958
Die Orgel wird von der Firma Hradetzky aus Krems gründlich renoviert, da sie von Mäusen zerfressen ist.(16)  

 

die renovierte Orgel 

28.6.1966
Visitation von Kardinal Franz König in Winkl. (9)

„Am 28. Juni kam Se. Eminenz Kardinal Dr. Franz König zur kanonischen Visitation in unsere Pfarre. Um 3 h begann der Besuch des Bischofs in der Kapelle in Sachsendorf – Schule u. Kapelle in Kollersdorf, dann ebenso in Winkl u. schließlich wurde hier in Altenwörth die Schule visitiert….“ (9) Pfarrer Grubmüller


v. links: Fr. A. Hirschmann, Pfarrer Wilhelm Grubmüller, ?,
Kardinal König, Frau M Steinbatz, Lehrer Leopold Engelberger

 

1967
wurde die Errichtung des Kriegerdenkmals vom Gemeinderat Winkl beschlossen und ausgeführt: „Die Errichtung des Kriegerdenkmals wird der Fa. Damböck übertragen. Als Ausführung ist an ein aus Natursteinen errichtetes Denkmal mit einer Tafel gedacht, die die Namen der Gefallenen und die Inschrift : „ Den toten Helden der beiden Weltkriege“ trägt.“ (4)

 

1970
Renovierung (13)

 

 

10.5.1975
Visitation von Weihbischof Moser

„Vom 1. – 30. Mai wurde unser Dekanat von Sr. Excelenz, dem hochwürdigsten Weihbischof Dr. Karl Moser visitiert. ….. 10:30 Filialen: Kollersdorf, Sachsendorf, Winkl, wo der Bischof überall vom jeweiligen Ortsvorsteher begrüßt wurde und dann selbst einige Worte an die Gläubigen richtete und den bischöflichen Segen erteilte. „ (9) Pfarrer Grubmüller

 

 

 

 

1979 – 80
Im Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt wird die Kirche außen renoviert. (1)
Die Kreuzwegbilder werden vom Bundesdenkmalamt restauriert.



1981 - 82
Die wertvolle Marienstatue aus der Seitenkapelle, die aus dem 15. Jh. stammt, wird renoviert. (1)

Eine Aktennotiz über ein Telefonat mit dem Bundesdenkmalamt: „Statue katastrophaler Zustand, wird schon über 1 Jahr daran gearbeitet. Spätestens fertig April 1983, darf ohnehin im Winter nicht in die Kirche gestellt werden. Kann jederzeit besichtigt werden. Interessant wäre Vorgeschichte über Statue, was mit ihr vorher geschehen ist, ist nämlich total ruiniert.“ (1)

 
Vor und nach der Renovierung. Fotos: links unbekannt, rechts Marktgemeinde Kirchberg am Wagram

 

4.5.1985
"Die Visitation (von Weihbischof Dr. Krätzl, Anm. d. Verf.) am 4.5.1985 war ein großes Ereignis für die Pfarrgemeinde.
Das Programm:14:00 h Empfang in Winkl u. Besuch der Kirche
14:45 Kollersdorf – Besuch der Kirche und Andacht
16:30 Sachsendorf
17:00 Sitzung mit dem PGR in Altenwörth
18:30 Begrüßung des Bischofs vor der Kirche – feierlicher Gottesdienst mit Firmspendung
(9)Dir. Payer

 

19.8.1988
Die Gemeinde Kirchberg am Wagram beschließt die Innenrenovierung der Kirche. (1)

 

6.12.1989
Mit den Renovierungsarbeiten wird begonnen. (1)

Das Traufenpflaster wird entfernt, der Putz innen und außen abgeklopft.

   
Fotos: Marktgemeine Kirchberg am Wagram

 

 
Fotos: Leopold Wölfl, Winkl  

 

  
Fotos: Markgemeinde Kirchberg am Wagram


Foto: Herbert Grill

 

Um 1990
Das Friedhofskreuz wird renoviert.

Foto: Herbert Grill

 

 

 

 

 

 

 

1991
Das gotische Sakristeigitter, das laut Expertise der akademischen Restauratorin wahrscheinlich aus dem 15. Jh. stammt, wird renoviert. (1)

  
Vor und nach der Renovierung. Fotos: Markgemeinde Kirchberg am Wagram

Der Hochaltar (Hl. Nikolaus, 1880, Rudolf Danzer, Öl auf Leinwand 1m x 1,5 m) wird renoviert. (1)

Foto: Markgemeinde Kirchberg am Wagram

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.12.1991
Kircheneinweihung nach der Renovierung.

   
Der Altarraum vor und nach der Renovierung

Rechts: unbekannt, links: Marktgemeinde Kirchberg am Wagram

 

1992
Bei der gotischen Madonna wird eine Alarmanlage installiert. (1)
Eine Kirchenbankheizung wird angeschafft. (1)
Um die Kirche und im Kirchengraben werden Bäume gepflanzt. (3)

27.6.1992 
Feierliche Einweihung der Kirche mit anschließendem Fest bei der alten Schule. In Anlehnung an die Herren von Winkl halten zwei "Ritter" bei der Kirchentür Wache. 

In seiner Ansprache erwähnt Herr Dechant Morgenbesser, dass die Kirche noch nie in einem so guten Gesamtzustand war wie heute.

Foto: Herbert Grill

1995
Ein elektrisches Läutwerk wird installiert. (1)

1999
Setzen von Eiben um den Friedhofszaun durch den Verschönerungsverein. (3)

 

2000
Roden der Schwarzkiefern und Setzen von Fichten in der Kirchenallee. (3)


Foto: Leopold Wölfl

 

 

 

 

 

 

 

2002
Der Innenraum der Kirche wird beim Hochwasser stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Kirche während des Hochwassers

Fotos: Aufnahme aus dem Buch: Hochwasser 2002

 

21.4.2003
Besuch von Kardinal Schönborn und Caritas-Präsident Dr. Michael Landau. Mit einer Pigerschar gehen sie über den Hochwasserdamm von Altenwörth nach Winkl, um sich vom Wiederaufbau zu überzeugen.

 

2003
Im Dachinnenraum der Seitenkapelle werden Secco-Malereien gefunden, die auf das Ende des 12. Jh. datiert werden. 

 

 

2004-2005
Restaurierung der Seccomalerei im Dachboden der Kirche.
Vor und nach der Restaurierung:

 

Fotos: Diplomarbeit: Konservierung – Restaurierung einer romanischen Kalkseccomalerei: Sündenfall und Fragment einer zweiten Darstellung, um 1200, Gemeindekirche Winkl/Gemeinde Kirchberg am Wagram, NÖ von Mag. Josef Voithofer, Juni 2005

 

2008
Das Dach wird erneuert.

  
Fotos: Markgemeinde Kirchberg am Wagram

 

2011
Das Holz im Kirchengraben wird verlizitiert.

 

2012
Nach einer bereits länger bestehenden Forderung der Landesregierung wurde die Verwaltung des Friedhofes Winkl der Katastralgemeinde entzogen und in die Gemeindeverwaltung integriert.

 

 

Ansichten der Kirche



Dieser Plan von Herrn Mag. Ronald Woldron (Bauforscher) zeigt die verschiedenen Bauabschnitte der Kirche.


Chor mit Orgel



Sitznische für Pfarrer und Ministranten

 

Detail des Altares

 

 
Seitenteile des Altars
Alle Fotos oben: Markgemeinde Kirchberg am Wagram



 

An der Außenwand der Seitenkapelle befindet sich das Urnengrab von Josef und Theresia Weber, ehemalige Besitzer des Hauses Nr. 42, verstorben in den Jahren 1888 bzw. 1906

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Nordansicht
Fotos: Leopold Wölfl

 

  
Das Tor Richtung Süden und Richtung Norden.

 

Im Winter 2011/12 wurde das Holz um die Kirche verlizitiert, daduch hat man jetzt einen besseren Blick auf die Kirche bzw. auf den Kirchengraben: Fotos: Februar/März 2012, Maria Knapp

Die Kirche von Süden

 


Die Kirche vom Norden vom Burggraben aus gesehen.

 


Die Kirche von Westen mit dem Graben.

 


Südwestlich der Kirche mit der äußeren Begrenzung des Burggrabens links im Bild.

 


Foto: Markgemeinde Kirchberg am Wagram, 2008

 

Eine Baubeschreibung finden Sie auf dieser Seite:
http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1527

Quellen:

  1. Daten der Gemeinde Kirchberg am Wagram
  2. http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1527
  3. Verschönerungsverein Winkl
  4. Protokolle der Gemeinderatssitzungen der Gemeinde Winkl
  5. Wilhelm Simlinger: Aus der Vergangenheit von Kirchberg, Altenwörth, Bierbaum a.Kl., Königsbrunn und allen dazugehörigen Gemeinden; Kirchberg 1958
  6. http://www.kirchberg-wagram.at/
  7. Geschichten aus Winkl, 1992
  8. Andreas Nowotny, Chronik Neustift im Felde
  9. Pfarrchronik Altenwörth
    10. Urkunde und Geschichte, Niederösterr. Landesgeschichte im Spiegel der Urkunden seines Landesarchivs
    11. Diplomarbeit Mag. Josef Voithofer: Konservierung – Restaurierung einer romanischen Kalkseccomalerei: Sündnefall und Fragment einer zweiten Darstellung, um 1200, Gemeindekirche Winkl/ Gemeinde Kirchberg am Wagram, NÖ
    12. Diplomarbeit Mag. Josef Voithofer, mündliche Auskunft und unveröffentl. Untersuchungsbericht zur Bauforschung von Mag. Ronald Woldron, Dez. 2004
    13. 20 Jahre Gemeinde Kirchberg am Wagram
    14. Pfarrchronik Kirchberg am Wagram
    15. Verein für Landeskunde von Niederösterreich "Land zwischen Donau und Wagram (WagramII"), Exkursion am        29.Oktober 2011, (Peter Aichinger-Rosenberger, Günter Marian, Alexandra und Roman Zehetmayer)
    16. Rechnungen der Gemeinde Winkl
    17. Schulchronik Winkl 
     
    18. Geschichte der Markgemeinde Kirchberg am Wagram
    19. Diözesanarchiv Wien, Landpfarren/Kirchberg am Wagram, Kass. 3, Fasz. 14, Filialkirche in Winkl

 

Texte in Kursivschrift sind Originalzitate
Fotos ohne Namensbezeichnung sind von mir.

 

Maria Knapp
Jänner 2012