Eisstöße auf der Donau bei Altenwörth

 
 
 
1579/80 
Pfarrchronik Altenwörth
Sehr großer Eisstoß, Überschwemmung
 
 
1682 
Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich, 1903
Am 28. Jänner löste ein Eisstoß eine große Überschwemmung aus, die die gesamte Donaugegend betraf.
 
 
1784 
Fritz Klein, Das alte Traismauer, 1983
bildete sich ein großer Eisstoß, der eine furchtbare Überschwemmung verursachte.
 
 
1789 
Schulchronik Neustift im Felde
Vor dem Jahre 1789 lag Altenwörth etwa 25 Minuten von der Donau entfernt, so weit wie man von hier zum Bahnhof zu gehen hat. Der Eisstoß und die darauf erfolgte Überschwemmung bewirkten es, daß die Donau ihr Bett veränderte. Sie vernichtete den Altenwörtern dabei 17 Joch Safrangärten und Hutweiden. Altenwörth kam dadurch direkt an die Donau zu liegen.
 
 
1795 
Pfarrchronik Altenwörth
Im Jahre 1795 staute sich der Eisstoß bei Weinzierl nächst Krems wodurch die Donau aus ihren Ufern gedrängt und ihren Lauf über Felder nehmen musste, sich auch ½ Stunde breit über die Felder ausdehnte; nachdem aber eine große Kälte einfiel, ward alles mit einer Eisschicht überzogen, sodass vom 15. Februar bis 28. nicht aus dem Ort zu kommen war.
 
 
1830
Pfarrchronik Altenwörth
Nach einem Eisstoß im Raum Krems kommt es zu einem furchtbaren Hochwasser in Altenwörth: Im Februar 1830 fuhr man bei Stein und Dürnstein mit schweren Wägen über die Donau. Am 27. Februar hob sich der Eisstoß und setzte Weinzierl bei Krems so tief unter Wasser, dass nur die Dächer aus den Fluten herausragten. In Altenwörth gab es ebenfalls eine furchtbare Überschwemmung. In Hadersdorf wurde die Kampbrücke weggerissen.
 
Eine Beschreibung „Der unerhörten Überschwemmung im Erzherzogthume Österreich unter der Enns im Jahre 1830“ siehe hier: http://www.hf-kirchberg.at/index.php/donau/der-inselbewohner-bei-grafenwoerth
 
 
1847
Pfarrchronik Altenwörth
Schon den letzten Drittheil Decembers 1847, bey weitem mehr jedoch den ganzen Monath Jänner 1848 bis 3. Februar war durch ununterbrochen anhaltende starke Kälte /: von 5° bis 14° Reaumür :/ (-6° C bis -17° C)  mit wenig Schnee ausgezeichnet, überdieß machte noch mehr starr die Natur und durchdrang die Gemächer ein riesiger Nordostwind fast durch den ganzen Jänner, so daß der Donaustrom und zwar schon vom weiten Ungarn herauf bis ganz hinauf überfror; hier in Altenwörth stockte die dichte, nur ein wenig sich noch mehr bewegende Eismasse am 28. Jänner 1848 um 5 Uhr Abends. Am 30. Jänner ging man hier wie überall und Gefertigter auch am 31. Jänner über den Eisstoß ohne alle Gefahr auf das jenseitige Ufer. Am 4. Februar tratt plötzlich ein gewaltiger Wechsel der Temperatur ein und das Thermometer stieg auf 6° ober 0 (+7,5°C). Da diese Witterung verbunden mit einem schmelzenden Thauwinde anhielt, so hatte man auch alsbald den Eisgang und zwar bey einem so gewaltigen Thauwetter mit Gefahr zu erwarten, welcher auch wirklich, nachdem die Eismasse schon vorher dreymahl etwa nur eine Viertelstunde lang jedesmahl sich fortbewegte, sich aber desto mehr aufhäufte und vom Grunde aus bis hoch anschickte, dann am 9. Februar 1848 um 12 ½ Uhr bey plötzlich angekommener Menge Wassers und zwar - Gott gedankt, ohne Schaden für Altenwörth erfolgte, jedoch wurden hohe Eismassen und indem das Wasser bald herausgetretten wäre, über dem Ufer aufgeschlichtet.
 
 
1855 
Morgenpost vom 30.1.1861
…Gestern sind seit 6 Uhr Morgens die Eismassen oberhalb Nußdorf wieder in voller Bewegung und gehen sowohl am Hauptstrome gegen die große Donaubrücke als auch im Kanale ab. Dieser Eisabgang erreicht schon den Eisstoß nächst und oberhalb Tulln, welcher als in voller Bewegung bereits signalisirt ist und die Ueberschwemmung der Gegenden bei Stollhofen, Frauendorf, Preiwitz, Hilpersdorf etc. veranlaßt hat…. An den aufgetürmten Eismassen von Hollenburg abwärts haben sich bisher noch keine Bewegungen gezeigt. Daselbst ist auch der Fall in der Eisstellung unterhalb Wien im Hauptstrome gegen Haslau. Oberhalb Tulln steht der Eistoß bis Hollenburg fest; die Ortschaften längs jener Stromstrecke sind sämmtlich unter Wasser gesetzt.

 
1871 
Wiener Zeitung vom 27. Dezember 1871
Eisstands-Rapport.
Die im letzten Rapport erwähnten Eismassen im sogenannten Weingartel-Wasser oberhalb Zwentendorf sind am 22. Decemer d. J. Abends größtentheils in den Hauptstrom nachgerückt und haben hier die im Eisstoße zwischen Altenwörth und Zwentendorf bestandene, circa 800 Klafter lange Oeffnung ausgefüllt.
In der Nacht vom 22. auf den 23. December wurde der genannte Seitenarm neuerlich mit Treibeis ausgeschoben und seither baut der Eisstoß, nachdem der offene Strom noch immer 5/10 Treibeis mit sich führt, wieder langsam, aber stätig am Hauptstrome auf.
Am 24. December reichte derselbe bis zur Traisen-Mündung und heute früh bis über Hollenburg. Der Eisstoß steht somit gegenwärtig mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung zwischen Muckendorf und Langlebarn 9 Meilen von Wien aufwärts und 2 ¾ Meilen von Wien abwärts.
Auch aus Ungarn baut der Eisstoß bereits über Wolfsthal gegen die Landesgrenze auf.
Im feststehenden Eisstoße am Hauptstrome und im Wiener Donau-Canale sind seit dem letzten Rapporte keine nennenswerthen Veränderungen vorgekommen.
 
 
1880 
Pfarrchronik Bierbaum am Kleebühel
Eisstoß vom 2. bis 4. Jänner
Der Winter dauerte 1880 in seiner übergroßen strengen Kälte (bis 24°) bis März. Um Neujahr herum trat mehrere Tage mildes Tauwetter ein, so daß der Eisstoß in Gang kam und die hiesigen Gemeinden in großer Gefahr der Überschwemmung durch die Donau gerieten. Allein die Gefahr ging glücklich vorüber. Anfangs März trat die Gefahr der Überschwemmung durch den Eisstoß ein zweitesmal ein, jedoch auch diesmal glücklich beseitigt.
 
Das Vaterland vom 16.1.1880
Nach dem Eisstoß, der in mehreren Gerichtsbezirken, darunter Kirchberg am Wagram, Schäden angerichtet hat, wurde die Regierung vom Abgeordneten Fürnkranz und Genossen aufgefordert:
1. Art und Höhe des verursachten Schadens feststellen zu lassen
2. erheben zu lassen, welche Maßregeln von Staatswegen in Anwendung zu kommen haben, um die beiden Städte Krems und Stein sowie die von Wassergefahr bedrohten Gemeinden Niederösterreichs gegen die Gewalten des Eisganges und der Fluthen der Donau künftighin zu schützen,
3. die von der Überschwemmung betroffenen Felder von jeglicher Abgabe zu befreien,
4. die notleidende Bevölkerung finanziell zu unterstützen.
 
Schulchronik Neustift im Felde
Im Jahre 1880 war ein sehr strenger Winter; In Folge des Eisstoßes wurde die Ortschaft Winkl ganz überschwemmt u. die Kinder konnten 12 Tage lang die Schule nicht besuchen. Dasselbe geschah auch im J. 1882. Im September 1890 kam infolge langer Regengüsse neuerdings eine, die Herbstfeldfrüchte zerstörende Überschwemmung.
 
 
1893 
Schulchronik Altenwörth
Am 9. Februar 1893 setzte sich der bestehende Eisstoß in Bewegung, blieb aber bald wieder stehen und die Folge davon war, daß Altenwörth überschwemmt wurde. Nachdem am 11. und 15. Februar das Wasser am höchsten stand und der Ort in großer Gefahr war, mußte die Schule geschlossen werden. Der Schaden, den das Wasser anrichtete, war bedeutend, da die Wintersaat größtenteils zu Grunde ging. Der Ort war in großer Gefahr. Die Schule mußte geschlossen werden. Eine kleine hölzerne Hütte am unteren Ende des Ortes wurde von den treibenden Eisschol­len demoliert. Die Wintersaat wurde gänzlich vernichtet.
 
Schulchronik Bierbaum am Kleebühel
Utzenlaa: Vom 14. bis 19./Februar Überschwemmung. Indem bei Tulln der Eisstoß stehen blieb, trat das Wasser aus und in der Dammbresche bei Utzenlaa ergoß es sich über die Nachbarfelder. Kein Kind von Utzenlaa besuchte durch diese Zeit den Unterricht.
 
Pfarrchronik Bierbaum am Kleebühel
Viel Schnee im ganzen Jänner. Am 9. Februar begann der Eisgang und als Folge kam auch das Wasser. Durch acht Tage ergossen sich die Fluten über die Kirchenäcker, weil der im Sommer gerissene Damm noch nicht hergestellt war. Jetzt ist er gemacht. Die Gemeinde Utzenlaa bekam auf Grund der Schäden dazu Hilfe (500 Gld).
 
Mitteilungen des n.öst. Landes-Feuerwehr-Verbandes
Feuerwehr Altenwörth-Gigging.
Nachdem schon am 7. Februar eine ständige Wache der Feuerwehr eingerichtet worden war, so wurde auf die Nachricht, daß sich der Eisstoß im Oberlaufe des Stromes in Bewegung gesetzt habe, die gesammte Mannschaft einberufen, in zwei Züge getheilt, von denen sich der eine unter dem Commando des Hauptmannes Bachner in den oberen, der zweite unter Löschmeister Pieta in den unteren Theil des Ortes begab. Die meist bedrohten Häuser wurden noch rechtzeitig ausgeräumt. Leider erwiesen sich die vorhandenen Dämme als viel zu niedrig, wodurch der Ort überfluthet wurde. Der Ort blieb vom 9. bis zum 16. Februar in Gefahr; während dieser Zeit hielt die Feuerwehr Bereitschaft.
 
Deutsches Volksblatt vom 15. Februar 1893
Aus Tulln wird unterm Gestrigen telegraphirt: Infolge der Verlängerung des hier noch immer feststehenden Eisstoßes sind seit heute Nacht durch den vom Inn gekommenen Eisstoß die Gemeinden Seebarn, Altenwörth, Aspersdorf, Klein- und Langen-Schönbichl durch Stauwasser überschwemmt. Der Kamp, welcher große Wassermengen führt, kann nicht in die Donau münden und überschwemmt mehrere 100 Joch der besten Ackergründe. Die Bewohner der Stromgemeinden sind in großer Besorgnis.
 
 
1929 
Vorarlberger Landes-Zeitung vom 14.2.1929
Die Eisdecke auf der Donau 320 Zentimeter.
Wien, 13. Febr. Die Donau ist auf der österreichischen Strecke bis auf eine kleine Rinne bei der Reichsbrücke nach den heute vorliegenden Meldungen bis Altenwörth zugefroren. Die Eisschicht wird morgen voraussichtlich unterhalb von Krems stehen. Bei Nußdorf gehen trotz behördlichen Verbotes immer wieder Leute über die zugefrorene Donau. Bei Zwentendorf ist eine 500 Meter lange Strecke eisfrei geblieben. Der Stau bei der Reichsbrücke beträgt 279 Zentimeter, bei Zwentendorf 320 Zentimeter. Im Donaukanal haben sich die Eisverhältnisse nicht geändert. --- Der Eisstoß in der mittleren Donau ist von Mohacs bis Altenwörth in einer Länge von rund 550 Kilometern geschlossen.
 
Pfarrchronik Altenwörth
13.2.1929: Eine Folge der großen Kälte war auch die, daß der Eisstoß in der Donau immer weiter vorbaute. Am 13. Feber erreichte er Altenwörth. In den nächsten Wochen baute er, tageweise sehr rasch, tageweise langsamer bis beinahe stillstehend, ja sogar sich rückbildend bis oberhalb Melk vor. In der 2. Märzwoche trat milderes Wetter ein und mit Bangen sah man dem Abgange des Eisstoßes entgegen.
Am Dienstag den 12. März war er in Traismauer abgerissen und setzte sich in Bewegung, doch schon unterhalb Altenwörth bei der Bergau verlegte sich die Bahn und die gefürchtete Stauung trat ein. Das Wasser begann rapid zu steigen. Die Altenwörther erreichten Winkl nicht mehr anders zu verständigen, als durch Glockengeläute und Böllerschüsse. Diese Warnzeichen brachten Bewegung in unser Dorf. Die Keller wurden ausgeräumt und die vom Hochwasser am meisten betroffenen Familien trafen Anstalten zur Auswanderung nach Neustift, wo sie schon Wochen vorher Platz für sich und ihre Tiere zugewiesen bekommen hatten. Doch schon nach kurzer Zeit kam von Altenwörth die erlösende Nachricht vom Abgange des Eisstoßes. Das steigende Wasser hatte die Eismauer gehoben und unter donnerähnlichem Getöse war sie gebrochen.
Das Gepolter der Eisschollen hörte man bis Winkl. Dies war am 12. März um 3 Uhr nachmittags. Am nächsten Tage, Mittwoch  den 13. März, war der Rest des Eisstoßes der von Traismauer bis Stein a.d. Donau reichte, (von Melk bis Stein hatte er sich im Laufe der wärmeren Tage zurückgebildet) ins  „Gehen“ gekommen. Wieder kam er bei der Bergau ins Stocken. Um ½ 11 vormittags wurden die Schulkinder heimgeschickt, weil das Wasser beim „Granitzhaus“ in der Au bereits über die Straße rann. Diesmal sah man der Entwicklung der Dinge weitaus ruhiger entgegen, als am Vortage, da noch am Dienstag am 12 Uhr nachts  4 Pioniere, 1 Telephonist und 1 Offizier aus Krems eingelangt waren. Durch ein Feldtelephon zwischen Altenwörth und Winkl war man immer genauestens über die jeweilige Lage unterrichtet.
Soeben kommt von Altenwörth die frohe Botschaft, daß heute um ½ 2 Uhr früh, d.i. am 14. März, der Eisstoß abgegangen ist. Ein Alpdruck ist von uns genommen und erst jetzt können wir dem Einzuge des Frühlings frohgemut entgegensehen. 
Der Winter 1929 ist als einer der kältesten jemals gemessenen in die Geschichte eingegangen. Der dadurch entstandene Rekord-Eisstoß erstreckte sich in ununterbrochener Länge von Orsowa in Rumänien bis Weitenegg in der Wachau. Außerdem waren sämtliche Nebenflüsse und der Fluss selbst oberhalb von Passau zugefroren.
Der Eisstoß blieb vier Wochen stehen. Viele aus der Umgebung kamen, um das Naturschauspiel zu bestaunen. Am 12. März nachmittags setzte sich ein Teil in Bewegung. Bei Traismauer riß er ab. Vor Zwentendorf stauten sich die Eismassen und das Wasser stieg um mehr als 2 Meter an. Da Hochwassergefahr drohte, mußte von der Heimwehr und der Feuerwehr die ganze Nacht Wache gehalten werden. Eine Militärtelegraphen-Patrouille kam noch in der Nacht und legte eine Leitung nach Winkl. Desgleichen langte eine Pionierabteilung ein, die jedoch am nächsten Tag nach Utzenlaa beordert wurde. Der Eisstoß bewegte sich wieder, blieb aber neuerlich stecken, das Wasser stieg weiter. Erst am nächsten Tag um 2 Uhr morgens hatten die Wassermassen solche Kraft, dass sie das Eis fortschieben konnten. In etwa zwei Stunden war der Eisstoß weg, aber an den Ufern blieben 4 m hohe Eisränder stehen. Der Wasserstand sank sofort um 3 Meter.
 

Beim Mühlkamp und beim Wastl-Sporn, 1929
 
 
In der Bergau und am Ostende des Mühlwassers, 1929
Fotos: Schulchronik Altenwörth
 
 
 
1940 
Pfarrchronik Altenwörth
Der heurige Winter war wie schon erwähnt, sehr streng und auch so lang anhaltend, sodaß heute auf den Feldern und Weingärten noch gar nichts gearbeitet werden konnte. Auf der Donau war wieder der Eisstoß, der gegen Ende März gut abgegangen ist. Wild ist sehr viel zu Grunde gegangen.
 
Schulchronik Altenwörth
Der Eisstoß im Jahr 1940 hatte eine Höhe von 2,90 m und reichte bis Dürnstein. Er ging am 2. März ohne Überschwemmung ab.
 
 
  
Beim Sägewerk Wastl, 1940
Boot des Anton Hammerschmidt aus Traismauer am Ausgang des Mühlwassers, 1940
 
 
Fotos: Schulchronik Altenwörth

 
Siehe auch hier:
 
 
1947 
Schulchronik Winkl
Am 25.2.1947 übernahm Oberlehrer Franz Meister aus Langenschönbichl den Dienst an der hiesigen Schule. Der Dienstantritt hätte schon am 25.1.1947 erfolgen sollen, doch konnte der Gefertigte wegen des starken Eistreibens und des späteren Eisstoßes auf der Donau nicht in den Ort gelangen. Erst am heutigen Tage war es möglich, über den vereisten Strom und durch den kniehohen Schnee hierher zu kommen. …
 
 
1982 
www.traismauer.at/gemeindeamt/download/221021929_1.pdf, Abruf am 6.11.2016.
bildete sich auf der Donau ein mehrere Kilometer langer, bis zu drei Meter hoher Eisstoß, der viele Schaulustige aus nah und fern anlockte, aber Gott sei Dank ohne Überschwemmung abging.
 
 
Eisstoß-Schauen, Stefanie und Thomas Trezmüller, Angela Brunner
Foto: Erich Trezmüller, Gigging
 
 
 
Über Allgemeines zu Eisstößen siehe hier:
 
 
Juni 2021
Maria Knapp