Maria Knapp, Winkl m.knapp@hf-kirchberg.at

Der Bär im Bärnhof

Bär, Oberstockstall

Die Geschichte des Bärnhofs reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Seinen Namen trägt er seit dem 17. Jahrhundert, als Caspar und Margarethe Beer als Besitzer dieses Hofes aufschienen.

Aus dieser Zeit stammt auch die lebensgroße Darstellung eines auf den Hinterbeinen stehenden Bären, der mit seinen Vorderpranken den Stamm eines Baumes umfasst, sein Blick ist nach oben gerichtet. Dieser war als sichtbares Zeichen auf
einem erhöhten Mauervorsprung an den äußeren Torpfeiler angelehnt. Seit Erneuerung des Tores im Jahr 1975 überblickt er unter einem schützenden Dach die Geschehnisse im Hof.

Das steinerne Familienwappen schmückt den Torbogen.  

Bärenhof, OberstockstallFotos: Rudolf Delapina, Wien;
rechts unten: Andreas Nowotny, Neustift im Felde
 

Bärenhof, Oberstockstall

 

 

 

Bärenhof, Oberstockstall

Dreifaltigkeitssäule 

Dreifaltigkeit, Oberstockstall

Die Dreifaltigkeitssäule vom Typus des Sonntagberger Gnadenstuhls steht nördlich des Judenfriedhofs an einem Feldweg, unweit der Katastralgemeindegrenze zu Ruppersthal.

In Oberstockstall begegnet man den Hl. Donatus als römischen Soldaten mit Getreidegarbe. Er steht am Fußblock der auf dem quadratischen Sockel aufgesetzten Säule mit Blick nach Osten. Ein Kapitell mit Engelsköpfen trägt den Gnadenstuhl. Die Relieftafel am Sockel zeigt einen Bären, der ein Namensschild mit den Initialen AD (Anton Delapina) hält.

Die Beschriftung erfolgte offenbar anlässlich einer Restaurierung, die Säule ist in der Josephinischen Landesaufnahme eingezeichnet. Vergleichbare Objekte lassen auf eine Errichtung in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts schließen. 

Die Dreifaltigkeitssäule vom Typus des Sonntagberger Gnadenstuhls steht nördlich des Judenfriedhofs an einem Feldweg, unweit der Katastralgemeindegrenze zu Ruppersthal.

In Oberstockstall begegnet man den Hl. Donatus als römischen Soldaten mit Getreidegarbe. Er steht am Fußblock der auf dem quadratischen Sockel aufgesetzten Säule mit Blick nach Osten. Ein Kapitell mit Engelsköpfen trägt den Gnadenstuhl. Die Relieftafel am Sockel zeigt einen Bären, der ein Namensschild mit den Initialen AD (Anton Delapina) hält.

Die Beschriftung erfolgte offenbar anlässlich einer Restaurierung, die Säule ist in der Josephinischen Landesaufnahme eingezeichnet. Vergleichbare Objekte lassen auf eine Errichtung in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts schließen.

Dreifaltigkeit, Oberstockstall

Dreifaltigkeit, Oberstockstall

 

Hl. Johannes Nepomuk

Die Statue, rechterhand kurz nach dem Ortsanfang aus Richtung Kirchberg, stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Sandsteinfigur steht auf einem neueren Sockel, geschützt von einem halbkreisförmigen Blechdach, welches von einem Kreuz getragen wird. Eine neu errichtete, halbrunde Steinmauer schließt das Ensemble gegen das Gut Oberstockstall ab. Der Heilige, er trägt ein Kreuz und wird von drei Engeln umschwebt, steht seit 2016 an diesem Platz.

Sein ursprünglicher Standort war unmittelbar an der Alchemistenstraße (L 46), was neben den Witterungseinflüssen auch eine hohe Salzbelastung mit sich brachte. Das Schadensbild war erschreckend. Die gesamte Figur wies Gips- und Salzverkrustungen auf und war zum Teil bröselig, rostende Eisenteile aus früheren Restaurierungen führten im Sockelbereich zu großen Rissen. Die Gemeinde hat nach Zustimmung des Bundesdenkmalamtes, welches einen Abbau zwecks Durchführung der Arbeiten im Atelier eines Restaurators angeordnet hatte, einen Auftrag an den Bildhauer und Restaurator für Steinskulpturen, Sebastian-Jan Bunia aus Krems an der Donau erteilt. Um künftig Schäden möglichst hintanzuhalten, wurde die Statue fünf Meter nach hinten versetzt. Die Abstimmung über den neuen Standort erfolgte im Rahmen eines Dorfgesprächs. 

Nepomuk OberstockstallFoto: Rudolf Delapina, WienBis Mitte der 1970-er Jahre war der Sockel mit einer Ummauerung eingefasst und mit einem Eisengitter umgeben. Die Ummauerung war notwendig geworden, weil, wie sich Jahrzehnte später herausstellte, der Sockel schwer beschädigt und die Standsicherheit nicht mehr gegeben war. Ende Dezember 1976 erging ein Renovierungsauftrag an den akademischen Bildhauer Prof. Hans Freilinger aus Krems. Die durchzuführenden Arbeiten sind im Kostenvoranschlag vom 10. Oktober 1976 wie folgt aufgelistet: Entfernen einer zentimeterdicken Ölfarbschicht, Kleben von diversen Bruchstellen, Festigen des gesamten unteren rechten Fußteiles, Ergänzen des Kreuzes und diverser kleiner Bruchstellen, Auslösen des Steinsockels aus der Ummauerung und Neuanfertigung des Sockels. Dank der finanziellen Unterstützung der Gemeinde, des Verschönerungsvereins Oberstockstall und der Ortsbevölkerung konnte dieses Kulturgut für die Nachwelt erhalten werden.

Hl. Nepomuk, Oberstockstall

Kriegerdenkmal

KriegerdenkmalDie Gedenktafel zur Erinnerung an die Gefall-enen und Vermissten des Ersten Weltkrieges geht auf eine Initiative des 1922 gegründeten Oberstockstaller Burschenvereins zurück. Die feierliche Enthüllung der an der etwa einen Meter hohen Sockelummauerung des Hl. Johannes Nepomuk angebrachten Tafel fand am 28. Mai 1922 statt. Die Ummauerung diente auch zur Befestigung der Gedenktafel für die Opfer des Zweiten Weltkrieges. Seit 1981 erinnern zwei Tatzenkreuze aus Vratza Marmor an die Gefallenen und Vermissten beider  Weltkriege, errichtet vom Steinmetzmeister Sperner aus Langenlois. Die Kosten wurden von der Gemeinde und vom Kameradschaftsbund Oberstockstall getragen.

Alte Tafeln KriegerdenkmalRenovierung und Neugestaltung der gesamten Anlage - ein Blickfang im Zentrum des Ortes - fanden mit der Segnung durch Pfarrer Maximilian Walterskirchen am 25. November 2018 einen würdigen Abschluss. Dass die ursprünglichen Tafeln in die Steinmauer integriert worden sind, ist Ortsvorsteher Karl Groll zu danken

Kriegerdenkmal, Oberstockstall  

Katharina 

Hl. KatharinaFoto: Marktgemeinde
Kirchberg am Wagram
Der Gedenkstein aus Zogelsdorfer Sandstein erinnert an die Seifensiedersgattin Maria Catharina Wagnerin, die vermutlich bei einem Unfall im Jahr 1755 ums Leben kam. Er steht nördlich des Ortes am Rand des Wiesengrabens.

Der Sockel mit einer Darstellung der armen Seelen im Fegefeuer trägt ein Relief der Namenspatronin der Verunfallten, der Hl. Katharina von Alexandria mit Schwert, Palmzweig und zerbrochenem Rad. Den oberen Teil des Steines zieren Gott Vater auf eine Kugel gestützt, eine Taube und zwei Engelsköpfe.

Eduard Wettendorfer dokumentierte in den 1930er-Jahren die heute nicht mehr leserliche Inschrift:

 
DENKE DER FRAU CATHARINA WAGNERIN BÜRGERL
SAFENSIEDER ALHIER IHRES ALTERS VERSTORBEN
32 JAHR DEN 25. DEZEMBER 1755.

Der Todesfall ist in den Pfarrmatriken nicht verzeichnet, sie hinterließ fünf kleine Kinder, der Witwer heiratete 1757 wieder.

 

Kommassierungsdenkmal 

Kommassierungsdenkmal, Oberstockstall

An die Grundzusammenlegung erinnert ein Bildstock, der von seinem Aussehen überhaupt nicht in die Zeit Anfang der 1970er-Jahre passt: Zur Aufstellung gelangte ein Grabstein, welcher der Neugotik, einer frühen stilistischen Unterart des Historismus, zuzuordnen ist. Zeitlich liegt dies etwa in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die im Spitzbogen eingesetzte weiße Marmortafel ist mit der entsprechenden Inschrift versehen. Dass sich dahinter Daten von Verstorbenen verbergen, wäre durchaus denkbar. Der Grabstein wurde vom Kommassierungsausschuss bei der Steinmetzfirma Zechmeister GmbH in Hollabrunn angekauft.

Inschrift:
Zur Erinnerung an die Grundzusammenlegung
in den Jahren 1970 - 1971

Das Denkmal befindet sich nördlich des Ortes Richtung Ottenthal, am Beginn des unter Naturschutz stehenden Trockenrasenhanges. 

Kommassierungsdenkmal

Korab-Brunnen 

Die Freiwillige Feuerwehr hatte für Sonntag, den 12. August 2007 zur Segnung des vom akademischen Maler Professor Karl Korab entworfenen Brunnens in die Kellergasse Mayergraben geladen. Beim Festakt nach der Feldmesse, bei dem auch der Künstler anwesend war, segnete Altpfarrer Josef Morgenbesser den Brunnen. Treibende Kraft für die Umsetzung dieses Projektes waren Ortsvorsteher Karl Groll und der Oberstockstaller Dorferneuerungsverein. „Steht zur Vergangenheit - Schafft Neues für die Zukunft“ war die Projektidee für eine erfolgreiche Teilnahme am Ideenwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung: Ein Denkmal der Jetztzeit und zugleich ein würdiger Abschluss für die Sanierung und Wiederherstellung der Kellergasse Mayergraben.

Die Betonkonstruktion ist von Mitarbeitern des Bauhofs der Marktgemeinde errichtet worden, die Mosaiksteine hat die Firma Nemecek aus Wieselburg versetzt. Ein Kunstwerk getreu dem Leitspruch: „Wasser ist Leben!“

Karl Korab (geb. 1937 in Falkenstein) ist ein sehr vielseitiger Künstler. Seine Werke entstehen als Ölbilder, Grafiken, Collagen, Siebdrucke und Lithografien. Hauptsächlich liegen von ihm Stillleben und Landschaftsbilder vor, außerdem war er als Bühnenbildner tätig. Seine Werke sind auch auf österreichischen Briefmarken zu sehen.

Korab-Brunnen  

Krautvogel

Krautvogel, Oberstockstall

Ungefähr in der Ortsmitte, vor dem Haus Alchemistenstraße 27, steht ein Glockenturm, von der Ortsbevölkerung „Krautvogel“ genannt. Das Eisengestänge trägt zwei Glocken, wovon die kleinere nur bei Sterbefällen geläutet wird. Die größere Glocke läutet täglich am Morgen, zweimal zu Mittag und am Abend. Seinen Namen hat der Turm wegen des Geläutes um ¾ 11 Uhr. Es war das Signal für die Menschen auf den Feldern, sich pünktlich zum Mittagessen um 11 Uhr einzufinden und Krautspeisen standen häufig am Speiseplan, da sie kostengünstig waren.

Zur Segnung des Glockenturmes am 6. November 1892 aus der Kremser Zeitung: Durch namhafte Spenden der löblichen Sparkassa Kirchberg am Wagram und der hiesigen Gutsbesitzerin Frau Elise Salomon nebst anderen Spenden ist die Gemeinde Oberstockstall in die Lage gekommen, eine neue Glocke sammt Thurm anstatt der alten schadhaften Glocke aus der Hofglockengießerei des Peter Hilzer in Wiener Neustadt zu erhalten, welche Sonntag den 6. d. M. Nachmittags 3 Uhr von dem hochw. Herrn Dechant Ignaz Hohmann von Kirchberg unter Assistenz der hochwürdigen Herrn Cooperatoren W. Schiell und L. Metzger feierlich eingeweiht wurde. Nach vollbrachter Weihe hielt hochw. Herr Dechant an das sehr zahlreich anwesende Volk über die Bedeutung des Läutens der Glocke Früh, Mittags und Abends eine zum Herzen gehende Ansprache. Für das Zustandekommen dieser neuen Glocke sammt neuem Glockenthurm hat sich der hochwürdige Herr Dechant besonders verdient gemacht, und sich dadurch den Dank der Gemeinde erworben. 

Eine Ansichtskarte aus der Zeit um 1900 beweist, dass es sich beim vorherigen Turm um eine Holzkonstruktion gehandelt hat. Der jetzige Glockenturm war ursprünglich das Gestell für eine Windradwasserpumpe am Areal des Bärnhofes. Die Pumpe arbeitete rein mechanisch, Strom war nicht erforderlich. Diese Anlage ist auf einer Ansichtskarte aus der Zeit um 1920 im Bild oben eindeutig zu erkennen. Das Eisengerüst dürfte in den 1920er-Jahren zur Aufstellung gelangt sein, vielleicht war die Holzkonstruktion baufällig geworden. 

Krautvogel, Oberstockstall   

Im Jahr 1942 musste eine Glocke für die Rüstungsindustrie abgeliefert werden, sie entging aber der Vernichtung und wurde 1945 wieder zurückgebracht. Seit 1998 ist das Läutwerk elektrifiziert.

Glockentürme PfeileGlockenturm: oberer Pfeil 

Kuckuckskreuz 

Kuckukskreuz, Oberstockstall

Das hölzerne Dachkreuz befindet sich an der Landesstraße 27 nach Ruppersthal, gegenüber dem kleinen Wäldchen in einer Kurve vor dem dahinterliegenden Materiallagerplatz der Straßenverwaltung. Nach Verlegung bzw. Begradigung der Landesstraße wurde das Kreuz in Richtung der neuen Fahrbahn ausgerichtet.

Ein Blechdach schützt den in Metallguss angefertigten Gekreuzigten. Der spitze Giebel ist mit einer profilierten Kante verziert. 

 

 

 

 

Pestsäule

Pestkreuz, Oberstockstall

Der Pfeilerbildstock aus Sandstein befindet sich links an der Alchemistenstraße, kurz vor der Ortsende-Tafel und zeigt die für die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts typische Form. Er ist in der Josephinischen Landesaufnahme eingezeichnet und steht unter Denkmalschutz. Eine Restaurierung fand 2002 durch den Bildhauer Herbert Fischer aus Großstelzendorf statt.

Am Aufsatz befinden sich in oben abgerundeten Nischen Reliefs der Heiligen Dreifaltigkeit sowie der Heiligen Rochus und Sebastian, auf der vierten, nach Norden weisenden Seite eine Inschrift. Das Pyramidendach endet in einem Ankerkreuz.

Inschrift:
1680 DEN 28 APRIL
HAT EIN ERSAME GEMEIN
DAS KREIZ SEZN LASN

Während man bei anderen Pestkreuzen in der
Gemeinde auf lokale Überlieferung angewiesen ist, ist das gegenständliche Denkmal durch die Datierung mit der großen Pestepidemie von 1679 in Verbindung zu bringen. 

 

Fotos unten:
Inschrift und Heilige Dreifaltigkeit 
Hl. Donatus und Hl. Sebastian 

Pestkreuz, Oberstockstall

Pestkreuz, Oberstockstall

 Pestkreuz, Oberstockstall

Pestkreuz, Oberstockstall

Weinbergkreuz

Weinbergkreuz, OberstockstallUnweit der Dreifaltigkeitssäule, nordwestlich des Judenfriedhofs, markiert eine Baumgruppe den Standort des nahe der Katastralgemeindegrenze zu Ruppersthal stehenden Weinbergkreuzes.

Das künstlerisch verzierte, schmiedeeiserne Dachkreuz mit Corpus Christi ist auf einem Steinsockel versetzt. Dieser trägt die Inschrift: AD 1827 (Anton Delapina) und einen Anker. Das Kreuz ist jüngeren Datums.

Im August 2019 kam es, wahrscheinlich durch Sturmböen, zu einer massiven Beschädigung des Denkmals. Die Restaurierung führte im selben Jahr die Firma Hadeyer aus Krems-Thallern im Auftrag der Marktgemeinde durch. 

 

 

 



 

Hl. Florian

Florian OberstockstallSeit 2001 ziert das Feuerwehrhaus der von Erich Berndl gemalte Heilige. Die Segnung des Neubaus fand am 7. Juli 2002 statt.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Wirtskreuz 

Wirtskreuz, Oberstockstall

Die ortsübliche Bezeichnung dieses am Ortsende Richtung Kirchberg stehenden Pfeilerbildstocks lautet Wirtskreuz, da in unmittelbarer Nähe bis in die 1850er-Jahre ein Wirtshaus bestanden hat. Die abgefaste Vierkantsäule trägt einen Quaderaufsatz mit nach drei Seiten geöffneten Nischen und ein Pyramidendach mit einem Steinkreuz. 

Laut Johannes Ramharter handelt es sich um ein Gerichtskreuz, an dem Straftäter von der Ortsobrigkeit dem Landgericht übergeben worden sind; es könnte aus der Zeit um 1500 stammen. Die im oberen Bereich eingeritzte Jahreszahl 1680 dürfte im Zusammenhang mit der Pestepidemie von 1679 stehen. Der Bildstock ist in der Josephinischen Landesaufnahme eingezeichnet und steht unter Denkmalschutz. 

  

 

 

Wirtskreuz PietaDie im Jahr 2002 von der Gemeinde in Auftrag gegebene Renovierung führte der Bildhauer Herbert Fischer aus Großstelzendorf durch. Die Pietà dürfte zu diesem Zeitpunkt in der Nische platziert worden sein.     

 

 

 

 

Die Lage der Denkmäler auf der Homepage der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram:
https://www.kirchberg-wagram.at/tourismus/kleindenkmaeler/liste-aller-kleindenkmaeler.html

Quellen:
DEHIO-HANDBUCH - Die Kunstdenkmäler Österreichs; Niederösterreich nördlich der Donau, 1990
ARchiv der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
Dr. Rudolf Delapina: Diverse Unterlagen
Dr. Johannes Ramharter, Kleindenkmäler in Kirchberg am Wagram, 2005, (Manuskript am Gemeindeamt) 
 
Nicht benannte Fotos: Maria Knapp, Herbert Eder
 
Juli 2023, letzte Änderung OKtober 2025
Maria Knapp, Herbert Eder